„Immobilienweiser“ prognostiziert die Trendwende

Schland: „Immobilienweiser“ H. Simons prognostiziert mal wieder Trendwende bei #Immobilienpreise’n auch in #Schwarmstädte’n

Hamburger Abendblatt: „Was sind die Wachstumsstädte der Zukunft, welche Region profitiert? Die Prognose des „Immobilienweisen“ Harald Simons vom Forschungsinstitut Empirica: „Es gibt keine großräumigen Verschiebungen mehr zwischen Nord und Süd, keine Umverteilung der Bevölkerung. Vor allem junge Menschen zieht es in sogenannte Schwarmstädte wie Leipzig oder Rostock, die wie Phönix aus der Asche steigen. Hier findet man preiswerten Wohnraum, ein gutes Freizeitangebot und die Möglichkeit zu studieren oder sich ausbilden zu lassen.“ Zu diesen Städten zählten in Norddeutschland Hamburg, Kiel, Rostock und Braunschweig … .

Als „Unsinn“ bezeichnete der Professor für Volkswirtschaft und Mitglied des Zentralen Immobilienausschusses (ZIA) die Rede von der neuen Landlust. „Wenn die Menschen ins Umland ziehen, dann nur wegen der hohen Miet-und Kaufpreise in den Städten.“ Tatsächlich handele es sich um eine Form der Suburbanisierung. „Die Menschen sind bereit, bis zu zwei Stunden täglich zum Arbeitsplatz zu pendeln.“ …

„Fakt ist: Die Nachfrage nach Wohnraum wird vielerorts überschätzt! Und die Preise sind meist zu hoch!“ Das zeige schon der Blick auf die Mieten, die nicht so hoch angestiegen seien wie die Kaufpreise „und auch nicht viel höher steigen werden“, so Simons. Die Risiken, die damit auf dem Wohnungsmarkt einhergingen, habe bislang keiner auf dem Schirm. „Ich warte nur auf den Auslöser, der die Trendwende bringt.“ … .“

https://www.abendblatt.de/hamburg/article211919627/Immobilienweiser-prognostiziert-die-Trendwende.html

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