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Eigentümer ohne Eigentum – fm4.ORF.at

Österreich: Eigentümer ohne Eigentum. Der Verein #habiTAT will mit selbstverwalteten Wohnräumen Immobilienspekulation und urbaner Vereinzelnung entgegenwirken. Wie soll das funktionieren? Nach dem Vorbild des #MietshäuserSyndikat’s @radiofm4

radio FM4: ” … In den Städten steigen die Immobilienpreise ins Unermessliche, am Land verbreiten sich Einfamilienhäuser wie Ausschlag. Was sind die Alternativen? Wie können wir besser wohnen – Ressourcen schonend und leistbar? Barbara Nothegger wohnt im Wohnprojekt Wien und hat ein Buch über ihre Erfahrungen geschrieben. Und die Linzer Initiative habiTat versucht, über Miethäusersyndikate Alternativen zum Immobilienmarkt zu finden. … .”

Willy-Fred – Hausprojekt Autonome Wohnfabrik

http://fm4.orf.at/stories/2896608/

Mietshäuser Syndikat: Wenn Hausvereine gegen Investoren antreten

Schland: So retten Mieter ihr Haus vor Investoren. Kein Geld zum Wohnungskauf, aber Angst vor Mieterhöhungen? Im #MietshäuserSyndikat tun sich Bewohner zusammen, um Immobilien für sich zu sichern. @capt_soph auf @spiegelonline.

SPIEGEL ONLINE: “… Die Hausgemeinschaft tat sich zusammen und stieß bei der Suche nach einer Lösung auf das Mietshäuser Syndikat, einem losen Solidarverbund von Hausprojekten.

Die Idee dahinter ist derzeit besonders aktuell. Allein innerhalb der vergangenen vier Jahre sind die Mieten in Deutschland um 30 Prozent gestiegen. Im selben Zeitraum hat das durchschnittliche Netto-Einkommen um zehn Prozent zugelegt. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum steigt, ebenso wie das Interesse von Investoren. Das Mietshäuser Syndikat ist allerdings nicht profitorientiert.

“Das Konzept basiert auf dem Gedanken des Gemeineigentums”, sagt Holtappels. Gemeinsam mit den anderen Bewohnern gründete er einen Hausverein, eine Voraussetzung, um Teil des Mietshäuser Syndikats zu werden. Nach kurzen Verhandlungen kaufte der Verein das Haus und trat dem Verbund bei. Dank der Struktur des Syndikats ist die Immobilie nun quasi unverkäuflich. … .”

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/mietshaeuser-syndikat-wie-hausvereine-bezahlbaren-wohnraum-sichern-a-1186974.html

Hier kämpft ein Viertel gegen Luxusbuden

Leipzig-#Connewitz: Bemerkenswerter Artikel in @TAG24LE über die Bebauung des #Leopoldpark’s mit 94 Wohnungen und das gestrige #Cornern. “Bezahlbarer Wohnraum verschwindet, um Luxusbuden Platz zu machen. Zum Ärger vieler Bürger.”

TAG24 Leipzig: “… Immer mehr Grünflächen müssen in der Stadt Wohnflächen weichen. Im Leopoldpark in Connewitz versammelten sich heut Anwohner und Aktivisten, um ihrem Ärger darüber Luft zu machen.

“Bäume statt Investorenträume” – dafür haben sich am Sonntagnachmittag etliche Menschen auf der brachliegenden Fläche in der Leopoldstraße zusammengefunden. Mit Klappstühlen, Thermoskannen und gesponsortem Essen wurde “gecornert”. Auch die Polizei zeigte mit mehreren Einsatzwagen Präsenz. … .”

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-connewitz-leopoldpark-cornern-polizei-baeume-wohnhaeuser-bauprojekt-452521

Wem gehört Hamburg? Machen Sie mit!

Hamburg: #WemgehörtHamburg? Machen Sie mit! Mieter, Eigentümer, Immobilieninvestoren: Rechercheprojekt von @correctiv_org, @abendblatt und #Mieterverein macht den #Wohnungsmarkt transparent. @justus_vdaniels will dort recherchieren, wo sich Missstände zeigen.

Hamburger Abendblatt: “Wem gehört unsere Stadt? Das Hamburger Abendblatt startet gemeinsam mit dem gemeinnützigen Recherchezentrum Correctiv und dem Mieterverein zu Hamburg ein groß angelegtes Rechercheprojekt, das für mehr Transparenz auf dem hart umkämpften Hamburger Wohnungsmarkt sorgen soll.

Seit Jahren steigen in der Hansestadt die Mieten, Investoren setzen teilweise auf hohe Renditen, für einige Menschen ist das Wohnen in Hamburg bereits unerschwinglich. Oftmals wissen die Mieter selbst nicht, wem ihre Wohnung tatsächlich gehört. Bei unserer Recherche können alle Hamburger mithelfen und herausfinden, wer Eigentümer vieler Wohnungen ist.
Wer besitzt was in Hamburg?

Mit den Informationen soll ein neues Bild von der Stadt entstehen: Wer besitzt was? Wer steht hinter den Häusern oder den Hausverwaltungen? In welchen Vierteln sind umstrittene Vermieter tätig, die Mieter wegsanieren? … .”

https://www.abendblatt.de/nachrichten/article213466063/Wem-gehoert-Hamburg-Machen-Sie-mit.html

Leipziger Internet Zeitung: Seit vier Jahren kämpft die „AG Verwahrloste Immobilien“ um die Rettung gefährdeter Leipziger Gebäude – L-IZ.de

Leipzig: #WoPoLE. @StadtLeipzig schätzt marktfähigen #Leerstand auf ca. 7.000 Wohnungen (2 %) und nicht marktfähigen, d.h. nicht kurzfristig vermietbaren, etwa ebenso hoch. Dies wären ca. 700 (überwiegend) leerstehende Häuser bei einem grobem Überschlag.

Leipziger Internet Zeitung: “Aber wie groß ist eigentlich der Bestand der akut gefährdeten Häuser in Leipzig?

„Dazu haben wir leider keine genauen Zahlen“, sagt Dorothee Dubrau.

Aber die aktuellen Schätzungen gehen von einem marktfähigen Wohnungsleerstand von 2 Prozent in Leipzig aus, was etwa 7.000 Wohnungen entspricht. Weitere 2 Prozent sind nicht marktfähig. Bei acht bis zehn Wohnungen für ein Mietshaus kann man also von rund 700 Häusern ausgehen, die nicht unbedingt ruinös sein müssen oder gar einsturzgefährdet. Oft sind sie einfach nur gesichert, nur die Installationen fehlen, ein vermietbarer Zustand fehlt.

Der Trost für die AG: die leerstehenden Gebäude, an denen die Eigentümer seit langem nichts mehr gemacht haben, sind in der Minderzahl. Und: der funktionierende Immobilienmarkt unterstützt die Bemühungen der AG. Zum Verkauf angebotene Objekte werden in kürzester Zeit vor allem von Bauträgern gekauft. So wie das platzprägende Gebäude Huygensstraße 1.

Trotz allem verbleiben einige Gebäude, die weiterhin der von der AG koordinierten gebündelten und verstärkten Aktivität der städtischen Ämter bedürfen.”

Wem gehört Hamburg?

Hamburg: #WemGehoertHamburg? @correctiv_org, #Mieterverein und @abendblatt wollen wissen, wer für die steigenden Mieten verantwortlich ist. Gemeinsam mit euch wollen sie herausfinden, wer die Eigentümer_innen von #Mietwohnungen sind.

Correctiv: “Hamburg zählt europaweit zu den attraktivsten Städten für Bauinvestoren. Wer die Eigentümer der Mietwohnungen sind, bleibt weitgehend geheim. Das möchte CORRECTIV mit dem Hamburger Abendblatt und gemeinsam mit den Mietern ändern. …

Doch eine Sache wird sich auch mit der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD nicht ändern: Die Eigentümer der Mietwohnungen bleiben weitgehend geheim. Das ist ein zentrales Problem im Immobilienmarkt. Die meisten Vermieter arbeiten seriös. Aber für fragwürdige Investoren sind Wohnungen in deutschen Großstädten zunehmend ein lukratives Geschäft.

Das Hamburger Abendblatt und das gemeinnützige Recherchezentrum CORRECTIV wollen mehr über diesen Markt wissen. Deshalb starten die beiden Redaktionen ein eigenes Projekt, bei dem Bürger mit recherchieren können. In den nächsten zwei Monaten werden wir auf der Plattform wem-gehoert-hamburg.de mehr Licht ins Dunkel bringen, auch gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. Sie können dabei helfen, mehr über die Eigentümer dieser Stadt herauszufinden.

Mit den Informationen soll ein neues Bild von der Stadt entstehen: Wer hinter den Häusern oder den Hausverwaltungen steht. In welchen Vierteln umstrittene Vermieter tätig sind, die Mieter wegsanieren. Welche Firmen ihre Gewinne aus hohen Mieten in Steuerparadiesen verstecken. …

http://wem-gehoert-hamburg.de/

FUTOPOLIS – Stadt, Land, Zukunft

#Urbanisierung: Neue Studie des Zukunftsinstituts (@zi_news):
“#Futopolis – Stadt, Land, Zukunft”. 190,00 € zzgl. 7 % MwSt. Grundthese: Zwischen Stadt und Land “entstehen hybride Lebensräume und fließende Übergänge”. “#Urbanität als Mindset”

Zukunftsinstitut: “… In der Studie “Futopolis“ stellen wir in Kooperation mit dem international renommierten Architektur-Büro GRAFT die Entwicklung des Megatrends Urbanisierung in den Mittelpunkt. Denn hier stellt sich eine der spannendsten Fragen – auch für die Wirtschaft: Wie sollen wir unsere Lebensräume der Zukunft gestalten?

Für Entscheider und Strategen identifizieren wir die wichtigsten Themen als neue Inspirationsquellen, sowohl für die Entwicklung urbaner als auch ländlicher Gebiete. …

Rural Citys und Progressive Provinz: Zwischen der Sehnsucht nach dem Landleben und Urbanität als Mindset

Lebensräume sind Orte der Identität, der Kultur und des gesellschaftlichen Diskurses. Mit ihnen wird auch der Begriff der „Heimat“ verknüpft. Die gewohnte Aufteilung des Lebensraums zwischen Stadt und Land löst sich künftig aber mehr und mehr auf. Es entstehen hingegen hybride Lebensräume und fließende Übergänge. Urban-Sein hat nicht mehr mit dem Lebensraum per se zu tun, sondern wird zur Mindset-Frage. Die Sehnsucht des Städters nach dem Landleben eröffnet wiederum einen Markt für Produkte und Dienstleistungen rund um den Charme des Dörflichen und Natürlichen. … .”

FUTOPOLIS – Stadt, Land, Zukunft

Urbanisierung – 470 Millionenstädte, 32 Megacitys – und es werden mehr

#Urbanisierung: Weltweit gibt es 32 #Megacitys mit mehr als 10 Mio Einwohner_innen, 40 Städte mit 5-10 Mio WE und insges. über 470 Millionenstädte. Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission veröffentlicht größte und umfassendste #Datenbank über Städte

Deutschlandfunk Nova: “Eine neue Datenbank von Wissenschaftlern der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission in Brüssel listet weltweit 70 Städte auf, die mehr als fünf Millionen Einwohner haben. Dazu kommen noch einmal 32 sogenannte Megacitys – Städte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Köln und München teilen sich ihren Status dagegen mit gut 470 anderen Städten der Welt – so viele Millionenstädte gibt es. Am meisten wachsen nach Angaben der Forscher Städte in Afrika und Asien.

Die Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission sammelt für ihre Datenbank Informationen aus 10.000 Stadtregionen der Welt. Dabei werden die Einwohnerzahlen mit Hilfe von Satellitenbildern ausgewertet und mit offiziellen Zahlen abgeglichen. Nach Angaben der Forscher ist ihre die größte und umfassendste Datenbank über Städte, die öffentlich ist. … .”

http://www.deutschlandfunk.de/urbanisierung-470-millionenstaedte-32-megacitys-und-es.2850.de.html?drn:news_id=851615

Halle wächst – Magdeburg schrumpft: Wie die Saalestadt sich 2017 entwickelt hat

Halle/Saale wuchs 2017 um 1.355 auf 241.093 Einwohner_innen, Magdeburg stagnierte bei 241.769 Einwohner_innen mit Hauptwohnsitz. #WoPoHAL. An der @UniHalle waren zu Beginn des Semesters 20.403 Studierende immatrikuliert, 205 mehr als im Vorjahr.

MZ Halle: “Wie entwickelt sich die Stadt? Mit vielen anderen Hallensern teilt sich jeder Einwohner seine Heimat und was sind das für Leute? Zahlen, Daten, Fakten zu genau diesen Fragen liefert der statistische Quartalsbericht der Stadt Halle für Ende 2017. Unter anderen steht in dem Wälzer, dass die Saalestadt zum Stichtag am 31. Dezember vergangenen Jahres exakt 241.093 Einwohner zählte. …

In der Landeshauptstadt wohnten in Dezember vergangenen Jahres 245.351 Menschen. 241.769 hatten ihren Erstwohnsitz in Magdeburg, dabei ist allerdings nicht angegeben, ob die Daten am 31. erhoben wurden. Zudem wurde der vierte Quartalsbericht der Großstadt noch nicht veröffentlicht. …

Magdeburg ist im Vergleich zum Dezember 2016 geschrumpft, Halle nicht. Die Saalestadt wächst und wächst. Allein im Vergleich zum dritten Quartal 2017 hat Halle um 1.570 Einwohner zugelegt. Im Vergleich zum Stichtag 2016 verzeichnet Halle ein Plus von 1.355 Einwohnern. Zuzug und mehr Geburten bescheren eine steile Aufwärtskurve. … .”

https://www.mz-web.de/halle-saale/halle-waechst—magdeburg-schrumpft-wie-die-saalestadt-sich-2017-entwickelt-hat-29645088