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Wenn die Stadtflucht zur Plage wird | Radio Prag

#Tschechien: Zunehmende #Stadtflucht aus den #Großstädte’n in Mittel- und #Kleinstädte im #Speckgürtel wird zum Problem. Schuld sind die hohen Immobilienpreise. Umliegende Gemeinden könnten zu Schlafstädten verkommen. @radio_prag (3:40 min.)

Radio Prag: “Immer mehr Menschen ziehen weg aus den tschechischen Großstädten. Das wird zum Problem. …

Schuld sind die hohen Immobilienpreise, sie sind das Ergebnis des Wohnungsmangels. Es wird zu wenig und falsch gebaut in den urbanen Zentren hierzulande. Mittlerweile sind die Wohnungspreise das Einzige, bei dem Tschechien den Westen der EU eingeholt hat. Allgemein droht, dass beispielsweise in Prag nur noch gearbeitet wird und die umliegenden Gemeinden zu Schlafstädten verkommen. Das birgt Risiken, wie Hana Landová betont:

„Derzeit pendeln jeden Tag etwa 200.000 Menschen nach Prag, und laut Experten könnte sich diese Zahl in den kommenden Jahren noch verdoppeln. Die Stadt kann das jetzt schon rein verkehrstechnisch nicht mehr stemmen. Das sieht man jeden Tag an der Überlastung der Straßen.“

Doch auch die kleinen Gemeinden rund um die tschechischen Großstädte sind alles andere als glücklich über die Zugezogenen. … .”

http://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/wenn-die-stadtflucht-zur-plage-wird

Schlicht & Ergreifend

Leipzig: Mi., 21.2., 18 Uhr, #Eisenbahnstraße 125. Miettreff im Leipziger Osten. Probleme mit Vermieter*innen, Verwaltung oder der Miete? Hier gibt es eine Plattform zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung unter Mieter*innen. Gegen #Verdrängung und steigende Mieten

Miettreff Leipziger Osten: “Probleme mit Vermieter*innen, Verwaltung oder der Miete?

Wir sind eine Plattform zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung unter Mieter*innen.

Beim unserem Miettreffen treffen wir uns mit allen, die Lust haben sich gegenseitig bei diesen Problem zu unterstützen, um so gemeinsam etwas gegen steigende Mieten und Verdrängung zu tun.

Bitte bringt, wenn ihr ein Anliegen habt, alle eure Unterlagen zum Miettreff mit (also Mietvertrag, ggf. Nebenkostenabrechnung oder Mieterhöhung und all euren Briefe, die ihr von eurer*m Vermieter*in bekommen habt).

Mittwoch, 21. Februar, 18:00 – 19:30
Eisenbahnstraße 125”

https://www.schlichtergreifend.org/

Wie der Wohnungsnot entgegenwirken? | MDR.DE

Leipzig: Seit Jahren wird Wohnraum für Arbeitslose oder Geringverdiener tendenziell knapper. Die Folge: Menschen landen in Unterkünften für Obdachlose. @mdrde (6:50 min).
#Wohnungslosigkeit #Obdachlosigkeit #Wohnungspolitik

MDR – Mitteldeutscher Rundfunk: Wie der Wohnungsnot entgegenwirken?

Endlich wollen Union und SPD mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau stecken.

Seit Jahren wird Wohnraum für Arbeitslose oder Geringverdiener tendenziell knapper. Die Folge: Menschen landen in Unterkünften für Obdachlose. … .”

https://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video-175528_zc-ca8ec3f4_zs-73445a6d.html

ratsinfo.leipzig.de

Leipzig: #WoPoLE im #srle. @CDU_SRLE fragt nach dem Stand der Umsetzung des Mediationsergebnisses zum “Stadtraum Bayrischer Bahnhof”, ob die #StadtbauAG das Gelände zum Kauf anbietet und ob die @StadtLeipzig mitbieten wird

Vorlage – VI-F-05504
Betreff: Stand der Umsetzung des Mediationsergebnisses zum “Stadtraum Bayrischer Bahnhof”
Status: öffentlich (Vorlage freigegeben)
Vorlage-Art: Anfrage
Einreicher: CDU-Fraktion Leipzig
Beratungsfolge: Ratsversammlung 28.02.2018 mündliche Beantwortung

Anfrage

Vor geraumer Zeit wurde dem Stadtrat ein Mediationsergebnis zum „Stadtraum Bayrischer Bahnhof“ inklusive einzelner Meilensteine vorgestellt.

Wir möchten zum Umsetzungsstand fragen:

1. Wann ist mit der Unterzeichnung der vorbereiteten Verträge zu rechnen ?

2. Wenn die Unterzeichnung nicht absehbar ist:
a) Was sind die Gründe dafür ?
b) Welche Konsequenzen hat dies für den geplanten Schul- und Sportplatzbau sowie für die Errichtung der im Gebiet geplanten Kitas ?

3. Stimmt es, dass der jetzige Eigentümer das Gelände zum Kauf anbietet ?

4. Wenn ja, wird die Stadt Leipzig in irgendeiner Weise mitbieten, zumindest für die Teilflächen zur Errichtung sozialer Infrastruktur?

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1009011

LVZ Leipziger Volkszeitung

Leipzig: Aus für grünes Provisorium. Der sog. #Leopoldpark, eine seit über 15 Jahren bestehende Grünfläche in #Connewitz, wird für vier Mehrfamilienhäuser mit 94 Wohnungen abgeholzt. Auflagen für z.B. die Errichtung von #Sozialwohnungen gibt es offenbar keine. #Wohnungsbau

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Es war längst beschlossene Sache, dass der sogenannte Leopoldpark in Connewitz weichen muss. Doch als am Montag dieser Woche der massive Kahlschlag über die Bühne ging, war das vielen Anwohnern alles andere als egal – wie auch die überraschten und traurigen Reaktionen noch Tage später am LVZ-Lesertelefon zeigten. Immerhin wurde das rund 5600 Quadratmeter große Areal im Bereich Leopoldstraße/Wolfgang-Heinze-Straße, das früher mal eine Garagen- und Brachfläche war, seit mehr als 15 Jahren als Grünanlage genutzt. …

Ende 2016 wurde ein Bauantrag gestellt, mittlerweile ist die Baugenehmigung erteilt. Wie Amt für Bauordnung und Denkmalpflege am Donnerstag auf Anfrage der LVZ mitteilte, „werden auf dem Baugrundstück insgesamt vier Mehrfamilienhäuser mit 94 Wohnungen auf Grundlage der erteilten Baugenehmigung errichtet“. … .”

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Aus-fuer-gruenes-Provisorium-Connewitzer-Leopoldpark-abgeholzt

pOSTbote #4

Leipzig: #WoPoLE. #Haushaltsbefragung im März 2018 – bitte mitmachen! Studienprojekt untersucht im Leipziger Osten Aufwertung der Quartiere, Modernisierungstätigkeit der Eigentümer sowie die stark steigenden Mieten vor dem Hintergrund der finanziellen Situation der BewohnerInnen.

Vorankündigung vom pOSTboten #4:

Haushaltsbefragung im Leipziger Osten – Bitte Unterstützen Sie diese Untersuchung.

Ein Studienprojekt vom Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin untersucht im Leipziger Osten die Aufwertung der Quartiere, die Modernisierungstätigkeit der Eigentümer sowie die stark steigenden Mieten vor dem Hintergrund der finanziellen Situation der BewohnerInnen. Im Ergebnis der Untersuchung werden dem Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung der Stadt Leipzig im Sommer 2018 konkrete Handlungsempfehlungen unterbreitet, mit denen die Sanierungsergebnisse gesichert und mögliche Verdrängungsprozesse abgemildert werden sollen. Neben einer umfassenden Bestandsaufnahme der Wohngebäude und der Infrastruktureinrichtungen bereiten die Studierenden eine Haushaltsbefragung vor, bei der im März 2018 stichprobenartig an 8.000 Haushalte in Anger-Crottendorf, Volkmarsdorf und Neustadt-Neuschönefeld mit Fragebögen angeschrieben werden. Um einen möglichst hohen Rücklauf zu erreichen, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung, in dem Sie Menschen und Institutionen über die Befragung informieren und sie dazu anregen oder darin bestätigen, den Fragebogen auszufüllen und portofrei zurückzusenden.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Roland Schröder zur Verfügung:

LPG Landesweite Planungsgesellschaft mbH
www.LPGmbH.de

https://post.civinews.de/civicrm/mailing/view?reset=1&id=809

ratsinfo.leipzig.de

Leipzig: #WoPoLE im #srle. Stadträtin Jule Nagel (@luna_le), @LinksfraktionLe, fragt nach dem Stand der Sanierung und dem Umgang mit Mieter*innen von LWB-Objekten in #Connewitz und der #Südvorstadt. Antwort wohl mündlich am 28.2.2018 zur Ratsversammlung

Vorlage – VI-F-05488
Betreff: Stand der Sanierung und Umgang mit Mieter*innen von LWB-Objekten in Connewitz und der Südvorstadt
Status: öffentlich (Vorlage freigegeben)
Vorlage-Art: Anfrage
Einreicher: Stadträtin J. Nagel
Beratungsfolge: Ratsversammlung 28.02.2018, mündliche Beantwortung

Sachverhalt:

Laut Antwort auf die Anfrage VI-F-02826-AW-01 sollen in Leipzig-Connewitz und in der Südvorstadt bis 2022 340 Wohneinheiten saniert werden.

In der Antwort auf die Anfrage VI-F-02826 wurde ausgeführt, dass es noch keine detaillierten Zeitpläne für die Sanierung geben würde, ausgenommen die im Jahr 2017 geplanten Sanierungen der Brandvorwerkstraße 62 – 64 und der Hardenbergstraße 4 – 6. Die Sanierungen sollen sowohl im bewohnten als auch unbewohnten Zustand durchgeführt werden.

In der Antwort auf einen Offenen Brief von Mieter*innen der bewohnten Objekte wurde durch die LWB zudem u. a. die frühzeitige Information über Sanierungsvorhaben zugesagt. Als Pilotprojekt für eine „Strangsanierung“ in teilbewohntem Zustand wurden die Häuser in der Richard-Lehmann-Straße 39 – 43 benannt. Die Mieter*innen der Häuser sollten ca. ein Jahr vor Beginn von Baumaßnahmen informiert werden.

Ich bitte um Beantwortung folgender Fragen:

1. Die Sanierung welcher Häuser wurde bis dato begonnen und abgeschlossen? Welche Sanierungen sind kurz-, mittel- und langfristig geplant, welche davon im leeren Zustand und welche durch Strangsanierung? Wie hat sich die Miete in den bereits sanierten Objekten entwickelt? Wie viele Mieter*innen sind infolge der Sanierungen wieder in die Wohnungen eingezogen und wie viele verzogen?

2. Wurde in Bezug auf die beabsichtigte Sanierung der Richard-Lehmann-Straße 39 – 43 bereits des Gespräch mit den Mieter*innen gesucht? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Wurde/wird die Sanierung mit den Mieter*innen dort umgesetzt, und inwiefern kann dies als “Pilotprojekt“ für die anderen Sanierungsmaßnahmen im Leipziger Süden fungieren, wie im Antwortbrief der LWB-Geschäftsführung auf den Offenen Brief von betroffenen Mieter*innen vom 27.3.2017 ausgeführt?

3. Wie hoch ist der Leerstand in allen betroffenen Häusern? (bitte pro Objekt angeben)

4. In einem zweiten Offenen Brief vom 23.8.2017 forderten Mieter*innen der betroffenen Objekte die Einsetzung einer Arbeitsgruppe „„Mieter*innenfreundliche Sanierung/ Modernisierung der LWB-Bestände im Leipziger Süden“, in der sie angemessen vertreten sein wollen, einerseits, die Zusage KdU-fähiger und preisgünstiger Mieten auch nach Sanierungen/Modernisierungen andererseits. Wie positioniert sich die LWB-Geschäftsführung zu diesen Forderungen?

5. Inwiefern können Landesmittel für Wohnungsbauförderung gemäß der Richtlinie für gebundenen Mietwohnraum für die Sanierung der in Rede stehenden Objekte genutzt werden?”

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008986

Verlorene Häuser in Leipzig

Leipzig: #WoPoLE. Arbeitsgemeinschaft „Verwahrloste Immobilien“ der @StadtLeipzig “drängelt” Eigentümer_innen unsanierter und zumindest überwiegend leerstehender Häuser zu Sanierung oder Verkauf und geht so gegen #Leerstand vor.

LEIPZIG FERNSEHEN: “Leerstehende Gebäude in Leipzig sind keine Seltenheit. Grund dafür ist meistens ein ungeklärter oder unfähiger Eigentümer, der sich nicht um die Einrichtung kümmert. Im Jahr 2014 griff die Stadt ein und gründete die Arbeitsgemeinschaft „Verwahrloste Immobilien“.”

Verlorene Häuser in Leipzig

Wohnungsmarkt: Der Staat als Miethai

Fernsehtip: Heute, 21:45 Uhr, #PanoramaARD. #Wohnungsmarkt: Der Staat als Miethai. Von Johannes Edelhoff (@edeljoe). #BImA. Dem deutschen Staat gehören 37.000 Wohnungen. Manche Wohnungen verwahrlosen – Mieten werden oft maximal erhöht. Jetzt rebellieren die Mieter.

Panorama: “Dem deutschen Staat gehören 37.000 Wohnungen. Doch als Vermieter agiert die Bundesrepublik Deutschland wie ein Miethai. Manche Wohnungen verwahrlosen – Mieten werden oft maximal erhöht. Jetzt rebellieren die Mieter. …

BimA-Wohnungen waren ursprünglich vor allem für Beamte und Angestellte des Staates vorgesehen, doch heute wohnen dort auch viele Mieter, die nicht für den Staat arbeiten. Häufig sind es alte Kasernen oder Offizierswohnungen. Viele BImA-Mieter aus ganz Deutschland berichten von schlimmen Zuständen, egal ob aus den Metropolen Hamburg und Berlin, oder aus attraktiven B-Standorten und Studentenstädten wie Oldenburg. Die BImA gibt zu, dass es Mängel geben kann, teilt jedoch mit: “Grundsätzlich aber nimmt die BImA bundesweit in all ihren Wohnungen die erforderlichen Instandsetzungs- sowie Sanierungsmaßnahmen kontinuierlich vor, um die Wohnungen in einem vertragsgemäßen Zustand zu erhalten.”

Lisa Paus von Bündnis 90/Die Grünen aber beobachtet seit Jahren, wie der Staat sich verhält – als wäre er von einem Hedgefonds gesteuert. Im Haushaltsausschuss sei es nur um eins gegangen: “Es ging immer nur um die Frage: Wie viel Geld bringt die BImA dieses Jahr für den Haushalt ein.” BImA-Vertreter seien “sehr stolz darauf, dass sie maximal Rendite-orientert mit ihren Objekten umgehen”, erinnert sie Paus: “Ich finde das zutiefst irritierend und skandalös, dass der Bund so agiert.” … .”

https://daserste.ndr.de/panorama/Wohnungsmarkt-Der-Staat-als-Miethai,bima100.html

Baustadtrat fordert: Berlin muss „noch aggressiver“ Häuser kaufen

Berlin: Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) fordert, städtische Wohnungsbaugesellschaften sollten „noch aggressiver“ Häuser kaufen. Berlin solle nicht darauf warten, dass der Bund eigene Initiativen ergreift, damit das Wohnen bezahlbar bleibt oder wieder bezahlbar wird

Berliner Zeitung: “Ephraim Gothes Botschaft ist unmissverständlich: Berlin muss selber aktiv werden, damit es genug bezahlbaren Wohnraum gibt. „Wie schaffen wir es, die Stadt für alle Einkommensschichten offen zu halten? Die Antwort lautet: Wir müssen uns selbst helfen“, sagte der Stadtrat für Stadtentwicklung von Mitte am Freitag. So sollten die städtischen Wohnungsbaugesellschaften „noch aggressiver“ Häuser kaufen – auch wenn die Preise als hoch erscheinen, so der Sozialdemokrat. Bezirkspolitiker sollten sich darauf einstellen, noch mehr Flächen für den Wohnungsbau freizugeben. Und damit auch anerkannte Asylbewerber Wohnraum erhalten, sollten bei Neubauprojekten Wohnungen für sie reserviert werden, so Gothe.

Nein, am Groko-Bashing will sich der Vize-Bürgermeister von Mitte nicht beteiligen. Er sei zufrieden mit dem, was die SPD erreicht hat, sagte er. Doch während der Verhandlungen sei auch klar geworden, dass Deutschland nicht nur aus großen Städten besteht. Politiker aus Flächenländern hätten lieber darüber diskutiert, ob Wölfe abgeschossen werden sollen, als über bezahlbaren Wohnraum nachzudenken, sagte er. … .”

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/baustadtrat-fordert-berlin-muss–noch-aggressiver–haeuser-kaufen-29651644