Forderungen

Das Netzwerk Stadt für alle setzt sich für bezahlbaren, preiswerten Wohnraum, die Erhaltung von Freiräumen sowie die Verhinderung von Verdrängung und Segregation ein.

Unsere Forderungen an die Stadt Leipzig sind:

  • für bezahlbaren Wohnraum
  • Sozialbindung beim Verkauf von kommunalen Wohnungen
  • Konzeptverfahren statt Höchstpreisgebot beim Verkauf
  • Wohnraum vergesellschaften
  • Wohnraum in Selbstverwaltung – für kollektive Wohnformen und Freiräume
  • mit Beteiligung aller an Bauprojekten und Stadtentwicklung
  • Entmietung stoppen
  • keine Spekulation mit Wohnraum
  • kommunales Eigentum erhalten

4 Gedanken zu „Forderungen

  1. Liebes Team, das hinter dieser Initiative steckt,

    im September findet die Basisakademie der Journalistenakademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Leipzig statt. In Zuge dessen sollen Reportagen und Berichte zu aktuellen und brisanten Themen in der Stadt verfasst werden. Eventuell werden diese in der LVZ-Printausgabe veröffentlicht. Andernfalls garantiert in der Hochschulzeitung student! bei der ich Ressortleiterin für Hochschulpolitik bin. Ich würde gerne, da ich mich schon früher damit befasst habe, die Situation von Flüchtlingen in Leipzig charakterisieren, inklusive Portraits, aktueller Lage (der Unterbringung), Perspektiven wie die dezentrale Unterbringung etc. . Ich würde mich sehr freuen, wenn ich zu diesem Zweck ein Gespräch mit Euch führen könnte. Eventuell könnt ihr sogar den Kontakt zu ehrenamtlichen Helfern oder Geflüchteten vermitteln. Ich bin Euch für eine Antwort sehr dankbar!

    Viele Grüße,

    Britt-Marie Lakämper
    Ressortleiterin Hochschulpolitik
    student! – Leipziger Hochschulzeitung

  2. Interessante Initiative und Forderungen.

    Gibt es dazu noch weitere Details/Erläuterungen? z.B. Was genau “bezahlbar” bedeutet oder “vergesellschaften”

    Danke vorab.

  3. Liebe Aktivisten,
    was bedeutet denn “Wohnraum vergesllschaften”? Wollt ihr all jenen, die auf privates Risiko und mit privatem Engagement sich Wohnungen und/oder Häuser ausgebaut haben, diese wegnehmen? Auf welcher Rechtsgrundlage soll das geschehen? Ist das sozial? Stadt für alle schließt auch ALLE ein – auch Menschen, die sich Wohnungen und Häuser kaufen und darin wohnen. Oder geht es gegen Kapitalisten? Und wenn ja: ab wie viel Quadratmeter Wohneigentum ist jemand Kapitalist? Und ist er das auch, wenn er Wohnungen an “Aktivisten” vermietet und damit Gewinn macht? Wie viel Gewinn darf er denn damit machen?
    Das ist alles recht unausgegoren, was Ihr hier fordert – und vor allem: Ihr argumentiert moralisch. ich sehe hier kaum sachliche Argumente

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