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„Zustellung nicht möglich“: Justizposse ums besetzte „Black Triangle“

Leipzig-#Connewitz: Rechtliche Schritte gegen #BlackTriangle scheiterten, weil Hausbesetzer_innen nicht namentlich bekannt sind

LVZ Leipziger Volkszeitung: „„Zustellung nicht möglich“: Justizposse ums besetzte „Black Triangle“
Seit Juni 2016 halten Linksautonome das alte Umspannwerk der Deutschen Bahn in Leipzig besetzt. Jetzt kam heraus: Rechtliche Schritte gegen das „Black Triangle“ scheiterten bislang weil die Hausbesetzer nicht namentlich bekannt sind. … .“

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Zustellung-nicht-moeglich-Justizposse-ums-besetzte-Black-Triangle

Jak si pořídit bydlení v centru a nezatížit se hypotékou? Projekt Sdílené domy nabízí řešení

Prag: @PJansova über #Sdílenédomy (Gemeinsame Häuser) und #MietshäuserSyndikat als Vorbild (tschechisch)

Aktuálně.cz: „Jak si pořídit bydlení v centru a nezatížit se hypotékou? Projekt Sdílené domy nabízí řešení“

„Wie kann man sich das Wohnen in der Stadt leisten und sich nicht mit einer Hypothek belasten? Das Projekt Sdílené domy (Gemeinsam genutzte Häuser) bietet Lösungen … .“

Langer Artikel in tschechisch mit einer ausführlichen Darstellung des Mietshäuser Syndikats und einem kurzen Verweis auf ähnliche Entwicklungen in den Niederlanden, Frankreich, Italien, Polen, Ungarn und Slowenien.

Unter einem Bild der kurzen Plagwitzer Zollschuppenstraße, in der 3 von 5 Häusern dem Verbund des Mietshäuser Syndikats angehören, steht die schöne Bildunterschrift:

„Takzvané hausprojekty, tedy domy, ve kterých společně komunitně bydlí více lidí často podobného politického smýšlení, začaly v Německu vznikat od konce 60. let.“

„Sogenannte Hausprojekte, hier Häuser, in denen eine Gemeinschaft von mehreren Menschen mit häufig ähnlichen politischen Überzeugungen lebt, gibt es in Deutschland seit den späten 60er Jahren.“

https://magazin.aktualne.cz/bydleni/sdilene-domy/r~c5936ebe80c911e7a7fc0025900fea04/

Handelsblatt

Leipzig: #WoPoLE. @handelsblatt zweifelt, dass Wohnungskäufer_innen das hohe Niveau noch lange mitgehen können.

Handelsblatt: „TRENDVIERTEL 2017 – LEIPZIG
Ein Markt mit Fragezeichen
Der Zuzug in die sächsische Messestadt Leipzig hält weiterhin an. Der Preisanstieg ebenso. Doch viele Experten bezweifeln inzwischen, dass Käufer das hohe Niveau noch lange mitgehen können. … .“

http://www.handelsblatt.com/my/finanzen/immobilien/trendviertel-2017-leipzig-ein-markt-mit-fragezeichen/20063602.html

Stadtumbau für Zuzügler

#Luckenwalde: Kontinuierlicher #Bevölkerungszuwachs auf derzeit über 21 .000 EW und Wohnungen mit Mietpreisbindung

MAZonline / Märkische Allgemeine: „Die Stadt Luckenwalde steht vor einem neuen Entwicklungsschub. Dazu trägt ein kontinuierlicher Bevölkerungszuwachs bei, für den das neue „#Stadtumbauprogramm 3“ genau zur rechten Zeit kommt. Gerade erst hat die Stadt die Einwohnerzahl von 21 000 geknackt. Mitte dieses Monats waren es bereits 21 021. „Luckenwalde wird auf lange Zeit nicht wieder auf unter 21 000 Einwohner sinken“, sagt Peter Mann, Leiter des Stadtentwicklungsamts und stellvertretender Bürgermeister, voraus.

Bauherren bleiben die jeweiligen Eigentümer, ob es nun Private sind oder Wohnungsgesellschaften. „Mit den ersten Eigentümern haben wir schon Gespräche geführt“, berichtet Mann. Sie könnten sich durchaus vorstellen, aus einer Kombination aus der Wohnbauförderung des Landes und einem Zuschuss aus dem neuen Stadtumbauprogramm ihre bisher brachliegenden Immobilien wieder auf Vordermann zu bringen. Aufgrund der zinsgünstigen Darlehn, die die Bauherren bekommen, müssen sie sich zu einer Mietpreisbindung verpflichten. „Wir wollen ja auch, dass einkommensschwache Familien eine Wohnung bekommen“, sagt der Stadtplanungsamtsleiter. Dies sei umso wichtiger, weil alte Belegungspflichten langsam auslaufen. „Da müssen wir neue hinkriegen“, so Peter Mann. … .“

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Stadtumbau-fuer-Zuzuegler

Hasi als Bereicherung für den Stadtteil und für die Stadt – HalleSpektrum.de – Onlinemagazin aus Halle (Saale)

Halle: Gestern war Vollversammlung in der Hasi. Es ist jetzt eine politische Entscheidung. „Hasi ist eine Bereicherung für den Stadtteil und für die Stadt“

HalleSpektrum – Treffpunkt und Nachrichtenportal für Halle – Saale: „… Inzwischen ist klar, es wird eine politische Entscheidung geben. Der Stadtrat oder seine Vertreter im Aufsichtsrat der HWG werden sich dazu positionieren müssen. Noch ist unklar, wohin Oberbürgermeister Wiegand, der bei seinem letzten Besuch sehr angetan von der Aktivitäten in der Hafenstraße war, steuern wird. Nach anfänglichen Zögern haben sich die Hasi-Aktivisten dazu durchgerungen, Nachbarn, Freunde und Interessierte zur Unterstützung aufzurufen. Noch ist man gedämpft optimistisch, möchte mit vielen Aktionen die Stimmung zugunsten der vielen kulturellen Aktivitäten im Hasi zurückgewinnen. An eine Räumung möchte noch niemand denken, hofft auf ein Einlenken der HWG. Unterstützung kündigten die Stadtratsfraktion Die Linke und der Friedenskreis Halle an. Die passenden Schlussworte sprach jedoch eine Nachbarin: „Die Anwohner waren immer eingeladen, hat im Großen und Ganzen funktioniert. Man hat sich nie belästigt gefühlt. Hasi ist eine Bereicherung für den Stadtteil und für die Stadt“. Einen eigenen Eindruck können sich alle Nachbarn und Interessierten am So. um 11 bei einen Brunch und Treffen verschaffen. Wer unterstützen möchte, kann gerne am Di. um 19:30 vorbeischauen. Es gibt vor Ort auch die Möglichkeit, einen Unterstützerbrief zu unterschreiben. … .“

http://hallespektrum.de/nachrichten/soziales/hasi-als-bereicherung-fuer-den-stadtteil-und-fuer-die-stadt/295999/

Leipziger Internet Zeitung: Sachsens Innenminister weiß nichts über sächsische Randalierer in Hamburg – L-IZ.de

Sachsen: Innenminister Ulbig weiß nichts über „an den Hamburger Krawallen beteiligte Linksextremisten aus Sachsen“

Leipziger Internet Zeitung: „Nicht nur die AfD blamierte sich nach den Hamburger Krawallen zum G20-Gipfel mit Forderungen, die sächsischen Randalierer zu bestrafen, die da in Hamburg dabei gewesen sein sollen. Auch die Leipziger CDU preschte mit Forderungen in die Öffentlichkeit, die jeden Leipziger vermuten lassen mussten, die Hamburger Krawalle seien im Werk 2 und im Conne Island ausgeheckt worden. Augenscheinlich gut informiert, diese Politiker. Oder doch nicht?

Auch der sicherheitspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag, Enrico Stange – Mitglied im Sächsischen Landtag, war nur verwundert, wie konservative Politiker aus Sachsen derart selbstgewiss losrennen und fordern konnten. Da musste es doch zumindest irgendwelche polizeilichen Erkenntnisse geben, die sie hatten (und die anderen Politiker nicht), mit denen sie ihre Forderungen begründen konnten. … .“

Berliner Senat stellt Konzept zu Vorkaufsrecht vor

Berlin: Senat stellt Konzept zu #Vorkaufsrecht vor. @rbbinforadio interviewt @f_schmidt_BB

rbb-Inforadio: „Im Kampf gegen steigende Mieten will der Berliner Senat neue Wege gehen. Dabei sollen die Bezirke ein Vorkaufsrecht ausüben, wenn eine Immobilie zum Verkauf steht. Heißt also: Nicht Unternehmen, die auf Sanierungen und entsprechend hohe Mieten aus sind, erhalten den Zuschlag, sondern städtische Gesellschaften oder gemeinnützige Träger. München und Hamburg haben bereits damit Erfahrungen gemacht, und auch im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wird das Konzept bereits praktiziert. Florian Schmidt(Grüne) ist dort Baustadtrat – Alexander Schmidt-Hirschfelder hat mit ihm über die Erfahrungen gesprochen. … .“

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201708/16/155518.html

Kampf gegen Gentrifizierung in Berlin: Senat will aufmüpfige Bezirke

Berlin: Kampf gegen #Gentrifizierung mit #Vorkaufsrecht’en.
Bausenatorin @KLompscher und Finanzsenator wollen aufmüpfige Bezirke

taz. die tageszeitung: „Senat will aufmüpfige Bezirke
Die Bausenatorin und der Finanzsenator wollen, das andere Bezirke dem Beispiel von Friedrichshain-Kreuzberg beim Vorkaufsrecht folgen.

Wir kaufen die Stadt zurück: Bereits sechs Mal konnte Kreuzbergs Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) den Erfolg vermelden, einen spekulativen Hausverkauf verhindert zu haben. Nun soll das kommunale Vorkaufsrecht auch in anderen Bezirken zum Zuge kommen. Das kündigten Katrin Lompscher und Matthias Kollatz-Ahnen an. Die linke Bausenatorin und der SPD-Finanzsenator stellten am Mittwoch das „Konzept zur Ausübung von Vorkaufsrechten“ vor, das der Senat am Dienstag beschlossen hatte.

Beim Vorkaufsrecht kann der Bezirk einen bereits geschlossenen Kaufvertrag für Mietshäuser für ungültig erklären und das Kaufrecht selbst zugunsten eines Dritten, zum Beispiel einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft, ausüben. … .“

http://www.taz.de/Kampf-gegen-Gentrifizierung-in-Berlin/!5434933/

Demografischer Wandel : Wie sich Dessau-Roßlau für die Zukunft aufstellen will

Dessau-Roßlau: „Ich will nicht nach Berlin! Auf dem Weg zu einem attraktiven Zentrum zwischen Berlin und Leipzig“

Mitteldeutsche Zeitung: „Die Erkenntnis stand am Anfang der Diskussion: Den Königsweg für den Umgang mit dem demografischen Wandel gibt es nicht. Die Städte müssen ihre eigenen Antworten finden. Dessau-Roßlau vielleicht noch mehr: Die Stadt ist eine der ältesten Deutschlands, Europas sogar. Wie die Region die Zukunft gestalten kann, war am Montagabend Thema des Regionaldialogs zum demografischen Wandel im Technikmuseum Hugo Junkers. Mit „Ich will nicht nach Berlin! Dessau-Roßlau – auf dem Weg zu einem attraktiven Zentrum zwischen Berlin und Leipzig“, war die Veranstaltung überschrieben. Sie ist Teil der Demografie-Woche des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr in Sachsen-Anhalt.

Mit einem Bekenntnis zum Oberzentrum Dessau-Roßlau als „kleiner Großstadt“ eröffnete Minister Thomas Webel (CDU) seine Rede. Nur: Sie müsse die Potenziale besser nutzen – als „alternativer Standort für wachsende Metropolregionen“. In Berlin und Leipzig vollziehe sich derzeit ein Wandel, bezahlbarer Wohnraum werde knapp, die Infrastruktur sei überlastet. „Davon kann die Stadt profitieren und sich als attraktiver Wohnstandort etablieren.“ Das Land unterstütze in der Entwicklung, auch Förderprogramme seien abrufbar. Wo aber liegen die Schwerpunkte der Entwicklung? Die Gleichung machte Oberbürgermeister Peter Kuras auf: „Wir müssen uns attraktiver machen. Das Angebot muss gut sein. Gute Jobs, gute Wohnungen – auch hochwertiger Wohnraum -, gute Kinderbetreuung und ein lebenswertes Umfeld.“ … .“

http://www.mz-web.de/28175712