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Bezahlbar. Gut. Wohnen. – Strategien für erschwinglichen Wohnraum

Chemnitz: #WoPoCH. Ausstellung „Bezahlbar. Gut. Wohnen. – Strategien für erschwinglichen Wohnraum“ des @ZfBKSachsen vom 11.10. bis 08.11. im Tietz. Heute 19:00 Uhr Vernissage mit Michael Stötzer, Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bau

ZFBK – Zentrum für Baukultur Sachsen: “Die Ausstellung „Bezahlbar. Gut. Wohnen. – Strategien für erschwinglichen Wohnraum“ widmet sich einem Grundbedürfnis der Menschen, welches durch stetig ansteigenden Mieten in den Ballungszentren immer weniger erschwinglich ist. Architektur und Städtebau können einen entscheidenden Beitrag leisten, neue Lösungsansätze zu finden. Die Ausstellung zeigt beispielhafte Bauten internationaler Architekturbüros, veranschaulicht Potentiale, Probleme und Abhängigkeiten verschiedener Ansätze. …

Forum Alternative Wohnkonzepte:
Dienstag, 30.10.2018 um 17:00 bis 19:00 Uhr
Nach einer Analyse des Chemnitzer Wohnungsmarktes stellen sich alternative Chemnitzer Wohnkonzepte vor.
Ort: TIETZ, Erdgeschoss (Bühne)”

http://www.zfbk.de/portfolio/bezahlbar-gut-wohnen-chemnitz/

Bezahlbar. Gut. Wohnen. – Strategien für erschwinglichen Wohnraum

René

Leipzig: Zur Podiumsdiskussion heute abend in der Propsteikirche vorab ein Statement des Mitdiskutanten René Hobusch, FDP-Stadtrat und Präsident des Sächsischen Landesverbandes von Haus und Grund:

“In der öffentlichen Debatte diskutieren wir aber immer nur über diejenigen Akteure am Wohnungsmarkt, die aus Wohnungen Finanzprodukte machen. Das verzerrt den Blick für die Wirklichkeit und trifft am Ende die privaten Vermieter, die das Rückgrat für einen langfristig stabilen und sozialen Wohnungsmarkt ganz ohne staatliche Regulierung sind.”

Fragen wir z.B. mal bei der Entmietung Thierbacherstraße 6 nach ihren Erfahrungen mit ihrem privaten Vermieter oder bei der Entmietung Jahnallee 14 etc.

#Wohnen bleibt bezahlbar. Das zeigt die jüngste Vermieterbefragung von Haus & Grund Deutschland. Denn die rund 4…

Publiée par René Hobusch sur Mardi 9 octobre 2018

LVZ Leipziger Volkszeitung

Leipzig: Studie des @iw_koeln zu studentischem Wohnen. Ø-#Angebotsmiete für 30-m²-Wohnung: 300 €. 40 m² in Uni-Nähe und mit gehobener Ausstattung: 433 €. 20 m³ weiter von Uni entfernt und mit einfacher Ausstattung: 131 €. Im Ø stehen dts. Studierenden 918 € pro Monat zur Verfügung.

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Studierende müssen in Deutschland immer mehr Miete bezahlen – auch in Leipzig. Im Vergleich mit München oder Frankfurt lebt es sich in der Messestadt aber weiterhin günstig. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. … .”

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Studentisches-Wohnen-wird-teurer-Leipzig-bleibt-im-Vergleich-guenstig
http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Studentisches-Wohnen-wird-teurer-Leipzig-bleibt-im-Vergleich-guenstig

Brandenburg : Hachschara-Stätte wird Kultur- und Wohnprojekt | Jüdische Allgemeine

#Neuendorf am Sande (Brandenburg): Ehem. jüdische #Hachschara-Bildungsstätte wird Kultur- und #Wohnprojekt zusammen mit #MietshäuserSyndikat, #StiftungTrias & Stiftung Edith Maryon. Bericht @JuedischeOnline

Jüdische Allgemeine: “In der ehemaligen jüdischen Hachschara-Bildungsstätte Neuendorf am Sande in Brandenburg soll ein neues Kultur- und Wohnprojekt entstehen. Der Verein »Zusammen in Neuendorf« habe das Landgut bei Fürstenwalde nach mehrmonatigen Verhandlungen von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erworben, teilte der Verein zur Schlüsselübergabe mit.

Der Kauf sei von zwei Stiftungen in Zusammenarbeit mit dem »Mietshäusersyndikat« unterstützt worden, erklärte der Verein. Das Landgut war von 1932 bis 1941 eine Ausbildungsstätte für jüdische Auswanderer und danach bis 1943 ein NS-Zwangsarbeiterlager. … .”

https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32909
https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32909

SoWo eG Leipzig – Solidarische Wohnen in Leipzig

Leipzig: Der Sozialwissenschaftler und #RechtaufStadt-Aktivist @TobiBernet gehört zu den Mitbegründern der #SoWoeG. Peter Nowak sprach mit ihm über Sinn und Zweck der #Wohnungsgenossenschaft. @derfreitag

der Freitag: ” Peter Nowak: Wie entstand die Idee zur SoWo?
Tobias Bernet: Einerseits ist in Leipzig in den letzten etwa zehn Jahren ein großer Erfahrungsschatz bezüglich selbstverwaltetem Wohnen entstanden. Wegen großem Leerstand gab es eine Zeit lang gute Voraussetzungen für die Gründung von gemeinschaftlichen Hausprojekten. Mit dem anhaltenden Bevölkerungswachstum geht dieses Zeitfenster nun aber zu Ende, leere Häuser zu vernünftigen Preisen gibt es so gut wie nicht mehr.
Andererseits kommen zunehmend die Bewohner*innen in normalen Mietshäusern unter Druck: Gerade in Gebäuden, die nicht auf dem neusten Sanierungsstand sind, drohen nach einem Verkauf empfindliche
Mietsteigerungen. An diesem Punkt will die SoWo mittels genossenschaftlicher Hausübernahmen intervenieren und so auch bewährten Selbstverwaltungsmodellen in einer wachsenden Stadt eine Zukunft schaffen. … .”

https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/solidarische-wohnen-in-leipzig
https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/solidarische-wohnen-in-leipzig

Solidarität im Mietengerangel (neues deutschland)

Leipzig: Solidarische #Wohnungsgenossenschaft (#SoWoeG). Solidarität im Mietengerangel. In Leipzig versucht eine Gemeinschaft von Enthusiasten, sich ohne Profitinteressen im #Wohnungsmarkt zu behaupten. @ndaktuell ‏

neues deutschland: “Die Zeit des großen Leerstands ist auch in Leipzig vorbei. Damals wurden in vielen Stadtteilen Erfahrungen selbstverwalteten Wohnens gesammelt. Wegen des anhaltenden Bevölkerungswachstums gibt es inzwischen so gut wie keine leeren Häuser zu vernünftigen Preisen mehr. »Andererseits kommen zunehmend die Bewohner*innen in normalen Mietshäusern unter Druck: Gerade in Gebäuden, die nicht auf dem neusten Sanierungsstand sind, drohen nach einem Verkauf empfindliche Mietsteigerungen«, skizziert Tobias Bernet die Situation auf dem Leipziger Wohnungsmarkt.

An diesem Punkt will die SoWo mittels genossenschaftlicher Hausübernahmen intervenieren und Selbstverwaltungsmodelle mit bezahlbaren Mieten verbinden. Es sei wesentlich effizienter, bezahlbare Mieten im Altbaubestand durch dauerhaft nicht-profitorientierte Bewirtschaftung zu sichern, als Neubaukosten teuer zu fördern, meint Bernet.”

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1102628.solidarische-wohnungsgenossenschaft-leipzig-solidaritaet-im-mietengerangel.html
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1102628.solidarische-wohnungsgenossenschaft-leipzig-solidaritaet-im-mietengerangel.html

LVZ Leipziger Volkszeitung

Leipzig: #WoPoLE im #srle. FDP-Stadtrat @ReneHobusch (@FreibeuterLE): „#Milieuschutzsatzungen sind der Freifahrtschein für schlecht sanierte Wohnungen zu teuren Preisen. … In Berlin und Hamburg haben Milieuschutzsatzungen keinen Erfolg gezeigt. Es ist auch keine einzige Wohnung dadurch neu entstanden.“ #Milieuschutzgebiete

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Die Stadt Leipzig will den steigenden Mietpreisen unter anderem mit sogenannten Milieuschutzsatzungen entgegentreten. …

Kritik für dieses Vorhaben kommt vom Leipziger FDP-Stadtrat René Hobusch. Er verweist auf die in Berlin und Hamburg bereits geltenden Satzungen und sieht diese als Beleg für fehllaufende Entwicklungen. „In Berlin und Hamburg haben Milieuschutzsatzungen keinen Erfolg gezeigt. Es ist auch keine einzige Wohnung dadurch neu entstanden“, wird Hobusch in einer Pressemitteilung der Freibeuter-Fraktion im Leipziger Stadtrat zitiert.

Das Gegenteil sei gar erreicht worden: Mieten seien gestiegen, während der Standard der Wohnungen gleichgeblieben sei und nun in keinem Verhältnis zum Mietpreis stehe. „Milieuschutzsatzungen sind der Freifahrtschein für schlecht sanierte Wohnungen zu teuren Preisen“, so Hobusch weiter.

Der Stadtrat und Immobilienexperte kritisiert zudem die indifferenzierte Betrachtung der Leipziger Stadtverwaltung. „Bei einer Befragung von ausschließlich Mitarbeitern in den Städten, die Erhaltungssatzungen vorbereitet und eingeführt haben, sind wohl kaum Zugeständnisse eigener Fehler zu erwarten“, so Hobusch. … .”

http://www.lvz.de/Leipzig/Stadtpolitik/Milieuschutzsatzungen-FDP-Stadtrat-Hobusch-kritisiert-Plaene-der-Stadtverwaltung
http://www.lvz.de/Leipzig/Stadtpolitik/Milieuschutzsatzungen-FDP-Stadtrat-Hobusch-kritisiert-Plaene-der-Stadtverwaltung

LVZ Leipziger Volkszeitung

Leipzig: 593. 003 Einwohner_innen mit Hauptwohnsitz (Stand 30.9.2018). + 2.666 von Januar bis September 2018 – deutlich weniger als im selben Zeitraum 2017 (6.505), 2016 (8.133) und 2015 (8.399).
Dorothee Dubrau: “Das hängt mit dem Wohnungsmarkt zusammen.“ Für Single-Haushalte oder Großfamilien gebe es kaum noch erschwingliche Angebote.

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Auch im dritten Quartal des Jahres 2018 konnte Leipzig nur ein vergleichsweise geringes Wachstum der Einwohnerzahlen verbuchen. Exakt 593 003 Personen waren am 30. September mit Hauptwohnsitz in Leipzig gemeldet, teilte das Ordnungsamt mit. Folglich betrug der Anstieg in den letzten drei Monaten 1317 Personen. Seit dem Jahresbeginn konnte die Messestadt um 2666 Bürger zulegen. …

Steigende Mieten sind eine wichtige Ursache

Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau (parteilos) hatte unlängst in einem Gespräch mit der LVZ erklärt: „Dass Leipzig zuletzt einen leichten Rückgang beim Wachstum der Einwohnerzahl verbuchte, hängt mit dem Wohnungsmarkt zusammen.“ Für Single-Haushalte oder Großfamilien gebe es kaum noch erschwingliche Angebote. Hingegen erzielten Kommunen im Umland – wenn sie an den S-Bahn-Strecken liegen – nun höhere Zuwächse. Die Messestadt wolle zeitnah ihre langfristigen Bevölkerungsprognosen überprüfen, kündigte Dubrau zudem an. Bisher geht das Rathaus offiziell von 720 000 Einwohner bis zum Jahr 2030 aus. Allerdings wurden die dafür nötigen Wachstumsraten in jüngerer Vergangenheit nie erreicht. Seit Ende 2010 gewann Leipzig jedoch rund 75 000 Einwohner hinzu, galt damit lange Zeit als die am schnellsten wachsende Metropole in Deutschland. … .”

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Nur-geringes-Wachstum-Ist-der-Leipzig-Boom-vorbei
http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Nur-geringes-Wachstum-Ist-der-Leipzig-Boom-vorbei

LVZ Leipziger Volkszeitung

Leipzig: 10.10., 19 Uhr. Mobilität, Kitas, Integration: Diese und andere Themen wollen @MPKretschmer und @BjungJung gemeinsam mit den Leipziger_innen diskutieren. Und #Mietenwahnsinn, #Wohnungspolitik, #Umwandlungsverbot in #Milieuschutzgebiete’n, sozialer Wohnungsbau, … ?

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) wollen in der Messestadt gemeinsam mit Bürgern über die aktuelle Lage im Freistaat diskutieren. Anlass ist Kretschmers nächstes Sachsengespräch, das laut Mitteilung der Sächsischen Staatskanzlei am Mittwoch, 10. Oktober 2018, in der Leipziger Universität stattfinden soll.

„Ich wünsche mir einen Austausch über die Probleme, die die Bürgerinnen und Bürger vor ihrer Haustür bewegen“, sagte Oberbürgermeister Jung laut Mitteilung im Vorfeld. …

Interessierte können am 10. Oktober 2018 zum Campus Augustusplatz kommen. Los geht das Gespräch um 19 Uhr, Einlass ist ab 18.15 Uhr.”

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Ministerpraesident-Kretschmer-und-OBM-Jung-diskutieren-in-Leipzig
http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Ministerpraesident-Kretschmer-und-OBM-Jung-diskutieren-in-Leipzig