Schlagwort-Archive: FacebookPages

Nachfrage nach Eigenheimstandorten in Borna steigt

#Borna: Laut Andreas Beier, Vorstandsvorsitzender der Bornaer Wohnungsgenossenschaft (BWG), bleibt die Noch-Kleinstadt ein “reiner #Mietermarkt”. Die Höhe der Kaltmieten sei angesichts steigender Nachfrage auf max. 6,50 €/m² begrenzt.

LVZ Kreis Leipzig: “Der Wohnungsmarkt in Borna ist ein reiner Mietermarkt. Die Höhe der Mieten ist, anders als in Leipzig angesichts steigender Nachfrage, begrenzt, verdeutlicht Andreas Beier, der Vorstandsvorsitzende der Bornaer Wohnungsgenossenschaft (BWG). Der Immobilienmarkt ist geprägt von stabilen bis steigenden Preisen, wie aus der Studie für Wohnimmobilien 2018 der Landesbausparkassen (LBS) hervorgeht. … Fakt ist, dass die Nachfrage nach Eigenheimen steigt. … Wer in Borna ein gebrauchtes Reihenhaus erwerben will, muss dafür ausweislich der LBS-Studie mit Preisen zwischen 100 000 bis 130 000 Euro rechnen. Im Schnitt werden 115 000 Euro verlangt. …. Für einen Quadratmeter erschlossenen Baulands sind in je nach Lage mindestens 65 Euro zu zahlen. Im Schnitt sind es 70 Euro. Käufer einer gebrauchten Eigentumswohnung von 80 Quadratmetern müssen in Borna mit einem Preis von 48 000 Euro rechnen. Eine gleichgroße Neubauwohnung kostet 144 000 Euro. … Mieterhöhungen sind in Borna eher die Ausnahme, sagt BWG-Chef Beier. 6,50 Euro pro Quadratmeter kalt sei die Grenze.

http://www.lvz.de/Region/Borna/Nachfrage-nach-Eigenheimstandorten-in-Borna-steigt
http://www.lvz.de/Region/Borna/Nachfrage-nach-Eigenheimstandorten-in-Borna-steigt

Von Wien lernen: Wie sich preiswertes Wohnen in Zukunft organisieren lässt

Berlin: Steigende Mieten sind kein Naturgesetz. @AndrejHolm plädiert für die neue #Wohnungsgemeinnützigkeit und einen radikalen #Mietpreisschutz der noch preiswerten Wohnungen. #Wohnungspolitik #Mietenwahnsinn

Berliner Zeitung: Steigende Mieten sind kein Naturgesetz – auch in einer wachsenden Stadt wie Berlin nicht. Der Sozialwissenschaftler Andrej Holm, 48, erklärt, was in der Mietenpolitik möglich ist. …

Was muss sich ändern, um ausreichend preiswerte Wohnungen für Berlin zu bekommen?

Ein wichtiger Punkt wäre, einen radikalen Mietpreisschutz der noch preiswerten Wohnungen durchzusetzen. In Berlin gibt es noch etliche Wohnungen für 3,80 oder 4,20 Euro je Quadratmeter. Im Moment besteht die Gefahr, dass angesichts steigender Durchschnittsmieten viele Vermieter bei den sehr preiswerten Beständen die Miete auf Mietspiegel-Niveau erhöhen und sagen, das könne ja eigentlich keinem wehtun. Es tut aber weh. Es tut genau denjenigen weh, die diese geringen Mieten zahlen und ihr Leben darauf ausgerichtet haben. Ziel des Mieterschutzes muss also nicht nur sein, dass Mieter nicht verdrängt werden, sondern dass Mietpreise gehalten werden. Wohnungen, bei denen die Kredite bereits zurückgezahlt sind, müssen im Übrigen auch nicht teurer werden. …

Was ist in Deutschland anders?

In Berlin und in anderen Städten Deutschlands wird meist versucht, den sozialen Effekt der Wohnungsbewirtschaftung durch das Setzen von Rahmenbedingungen zu steigern. Hier sagt der Staat: Wir haben eine Mietpreisbremse, wir haben ein Milieuschutzgebiet mit bestimmten Auflagen, wir haben eine Zielvereinbarung mit den Wohnungsbaugesellschaften oder ein Förderprogramm, das für einen bestimmten Zeitraum irgendetwas bewirken soll. Wir versuchen also immer von außen an eine scheinbar unbändige Bewirtschaftungskraft heranzutreten und diese einzugrenzen. In Ländern mit einer Wohnungsgemeinnützigkeit, zu denen auch noch die Niederlande gehören, sind diese Ziele auf der Unternehmensebene festgelegt. Da gibt es gar keine Diskussionen darüber, dass man keine unlauteren Überschüsse erzielen soll, weil bei jeder Prüfung nachgewiesen werden muss, dass man nicht Geld eingenommen hat, das man für die Bewirtschaftung nicht braucht. Nötig wäre, die Gemeinnützigkeit im Wohnbereich wieder einzuführen. In der Kulturarbeit, der Jugendarbeit und im Sport gibt es sie ja heute noch. Es ist also nicht so, dass man in Deutschland das Prinzip der Gemeinnützigkeit nicht kennen würde. … .”

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-4-millionen/von-wien-lernen-wie-sich-preiswertes-wohnen-in-zukunft-organisieren-laesst-31604122
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-4-millionen/von-wien-lernen-wie-sich-preiswertes-wohnen-in-zukunft-organisieren-laesst-31604122

Vergleichsmiete steigt in Dresden um 6,4 Prozent

Dresden: #WoPoDD. Im qualifizierten #Mietspiegel 2019 hat die ortsübliche Vergleichsmiete gegenüber dem Vergleichswert von 2017 um 6,4 % zugelegt – von 6,09 €/m² auf 6,48 €/m². 2015 lag sie noch bei 5,70 €/m². Kleine und sehr große Wohnungen sind teurer.

DNN Dresdner Neueste Nachrichten: “Die Mieten in Dresden sind weiter gestiegen. Das geht aus dem Mietspiegel 2019 hervor. Demnach ist im Zeitraum von zwei Jahren die sogenannte ortsübliche Vergleichsmiete (Netto-Kaltmiete) je Quadratmeter Wohnfläche im Durchschnitt von 6,09 Euro auf 6,48 Euro gestiegen. Das entspricht einer Steigerung von 6,4 Prozent.

Im Mietspiegel 2017 hatte die Stadt eine Steigerung von 6,8 Prozent auf die ortsübliche Vergleichsmiete im stadtweiten Durchschnitt von 6,09 Euro festgestellt. 2015 lag die Vergleichsmiete bei 5,70 Euro. Welche Vergleichsmiete tatsächlich für eine Adresse in Dresden zutrifft, hängt von Ausstattungsklassen und Baujahr der Wohnung ab. … .”

http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Vergleichsmiete-steigt-in-Dresden-um-6-4-Prozent
http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Vergleichsmiete-steigt-in-Dresden-um-6-4-Prozent

Preise für Häuser und Wohnungen steigen in Delitzsch

#Delitzsch: Laut dem Online-Maklerunternehmen @homeday_de sind die Angebotspreise für Wohnungen und Häuser im vergangenen Jahr gestiegen. Ø der #Angebotsmiete: 5,60 €/m²; + 2,9 % innerhalb eines Jahres

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Gute Nachrichten für Kaufinteressenten von Häusern, schlechte für potenzielle Wohnungskäufer: Die Preise für Häuser in Delitzsch sind 2018 zwar im Vergleich zum Vorjahr angestiegen, doch fiel diese Steigerung eher gemäßigt aus. Nur bei den Wohnungen gab es einen deutlicheren Aufschwung. Zu diesem Ergebnis kommt der Preisatlas des technologiegestützten und bundesweit tätigen Maklerunternehmens Homeday, das 2015 gegründet wurde.

Für Wohnungsmieter hat sich dagegen relativ wenig geändert. Wer in Delitzsch im Vorjahr eine Wohnung mietete, zahlte nach Angaben der Internetplattform im Schnitt 5,60 pro Quadratmeter. Damit sind die Quadratmeterpreise laut Unternehmen innerhalb eines Jahres mit einer Veränderung um 2,9 Prozent angestiegen. … Hier sind die Marktpreise für Häuser laut Homeday im Vorjahresvergleich um 3,2 Prozent gestiegen. Beachtlicher ging es da schon bei den Eigentumswohnungen zu. Hier verzeichnete der Markt genau wie in Eilenburg eine Steigerung um 9,2 Prozent (siehe Kasten). Nur in den Städten Torgau und Leipzig war der Preisanstieg bei Wohnungen noch höher als in Delitzsch. … .”

http://www.lvz.de/Region/Delitzsch/Preise-fuer-Haeuser-und-Wohnungen-steigen-in-Delitzsch
http://www.lvz.de/Region/Delitzsch/Preise-fuer-Haeuser-und-Wohnungen-steigen-in-Delitzsch

Wirtschaft fordert neue Impulse für Leipzigs Wohnungsmarkt

Leipzig: #WoPoLE. OBM Burkhard Jung ist gegen Erhöhung der Sätze für #KostenderUnterkunft (#KdU) von Transferleistungsempfänger_innen. Dann käme „eine Spirale der Mietpreisentwicklung nach oben“ in Gang. “Da hätten wir nichts gekonnt.“

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Volker Lux, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Leipzig: …. „Vielleicht schaffen wir es gar nicht mehr, in dieser Stadt preiswert zu wohnen, sondern müssen mehr Menschen in der Peripherie wohnen lassen.“

Jung betonte, dass die Stadt diesen Kurs nicht einschlagen will. „Wir wollen alles versuchen, auch Geringverdiener in Leipzig zu halten. Ich will in Leipzig keine Münchner Verhältnisse“, betonte er. „Aber ich weiß, auch das kommt unweigerlich auf uns zu. Auch weil wir es nicht schaffen, genug Wohnungen zu bauen.“

Reuschel empfahl dem OBM, das Wohngeld für Hartz-IV-Empfänger zu erhöhen. „Dadurch entsteht am Wohnungsmarkt mehr finanzieller Spielraum für Menschen, die solche Hilfen benötigen“, warb er. In Dresden sei das Wohngeld bereits jetzt „deutlich höher als in Leipzig“.

Jung entgegnete, Leipzig gebe bereits jährlich 180 Millionen Euro für solche Hilfen aus und habe verfolgt, wie sich die Anhebung der Hilfe-Sätze in Dresden auswirkt. Dort sei damit „eine Spirale der Mietpreisentwicklung nach oben“ in Gang gekommen, erklärte er. Da Hilfebezieher nur das niedrigste Segment des Wohnungsmarktes nutzen, habe es zunächst dort eine deutliche Verteuerung gegeben. Anschließend seien auch die Mietpreise in den anderen Segmenten des Wohnungsmarktes angestiegen. „Da hätten wir nichts gekonnt.“

Der OBM bekräftigte, die Stadt versuche stattdessen mit Schritten wie einer Überarbeitung der Stellplatzsatzung zu erreichenhohe Mieten zu bekämpfen. Ziel sei, dass in Leipzig mehr Neubauten ohne kostentreibende Tiefgaragen entstehen, die dann mit günstigeren Mieten angeboten werden. … .”

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Wirtschaft-fordert-neue-Impulse-fuer-Leipzigs-Wohnungsmarkt
http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Wirtschaft-fordert-neue-Impulse-fuer-Leipzigs-Wohnungsmarkt

Startschuss für integriertes Wohnflächenkonzept Leipzig-Halle

#halLEipzig: Projekt #Interko2“ – kleinräumiges Monitoring-System und integriertes #Wohnflächenkonzept für das Umland der Städte Leipzig und Halle (Saale) des Leibniz-Instituts für Länderkunde, der @MetropolregionM’itteldeutschland u.a.m.

Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH: “Am Mittwoch fand in Leipzig das Auftakttreffen des Projektes „Interko2“ statt. In dessen Rahmen wird bis 2023 ein kleinräumiges Monitoring-System und darauf aufbauend ein integriertes Wohnflächenkonzept für das Umland der Städte Leipzig und Halle (Saale) entwickelt, das die Interessen der Umlandgemeinden mit den Entwicklungserfordernissen wachsender Großstädte abgleicht.

„Unser Ziel ist es, in einem kooperativen Beteiligungsprozess zwischen Metropolen und Umland ein Instrument zu entwickeln, mit dem wir in Zukunft frühzeitig demografische Trends erkennen und daraus verschiedene Szenarien ableiten können. Sowohl für den Landkreis Leipzig und seine Kommunen als auch für die Landes- und Regionalplanung kann Interko2 eine wichtige Rolle dabei einnehmen, wenn es darum geht, die Rolle der Mittel und Grundzentren zu diskutieren und Präferenzstandorte für Wohnen und Mobilität zu definieren“, erklärt Henry Graichen, Landrat des Landkreises Leipzig zum Start des Projektes.

Neben dem Landkreis Leipzig gehören auch die Stadt Leipzig und der Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu den Partnern des Projektes, dass unter Federführung des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL) realisiert wird. Als assoziierte Partner sind darüber hinaus die Metropolregion Mitteldeutschland, die Stadt Halle (Saale), der Landkreis Nordsachsen, der Saalekreis, der Saale-Holzlandkreis, der Mitteldeutsche Verkehrsverbund, der Regionale Planungsverband Leipzig-Westsachsen, der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften und die Stadtwerke Jena in das Projekt eingebunden. … .”

https://mitteldeutschland.com/de/content/startschuss-fuer-integriertes-wohnflaechenkonzept-leipzig-halle
https://mitteldeutschland.com/de/content/startschuss-fuer-integriertes-wohnflaechenkonzept-leipzig-halle

Leipziger Internet Zeitung: Wer ist schuld an Gentrification? – L-IZ.de

Leipzig: Das 1×1 der #Wohnungspolitik in der @LIZ_de, Folge 7: Es wird auch persönlich. Wer ist schuld an #Gentrification? Von Mietkampfdoktor @TobiBernet. #Gentrifizierung – was ist Ursache, was Wirkung, was nur Symptom?

Tobias Bernet: “Was ist hier Ursache, was Wirkung, was nur Symptom – und was gehört womöglich zu einem gänzlich anderen Themenfeld?

Die verschiedenen sozialwissenschaftlichen Ansätze, Gentrification zu erklären, kann man ganz grob in nachfrage- und angebotsseitige Theorien unterteilen. Nachfrageseitige Perspektiven sind näher an der Alltagswahrnehmung, dass Gentrification etwas mit sich verändernden baulichen Nutzungen und Bevölkerungsstrukturen zu tun haben. Ein ausschließlicher Blick auf die Zuziehenden, die dabei bisweilen in „Pioniere“ und eigentliche „Gentrifier“ unterteilt werden und deren Wohn- und Konsumpraktiken, muss sich jedoch den Vorwurf gefallen lassen, übermäßig „kulturalistisch“ zu argumentieren. Man landet dann rasch bei der eingangs aufgebrachten und verworfenen Schuldfrage. Als Verursacher von Mietsteigerungen und der Verdrängung ärmerer Haushalte gelten dann wahlweise „Künstler“ oder „Kreative“, „Studierende“, „die grüne Mittelschicht“ oder „urbane Kosmopoliten“ und dergleichen.

Wer die bisherigen Folgen dieser Artikelserie aufmerksam gelesen hat, müsste an dieser Stelle aufschreien: Und was ist mit der Immobilienwirtschaft? Wer verdient denn auf der Anbieterseite Geld damit, dass ein Haus eine höhere Miete erzielt als vorher? Und: Macht es nicht einen Unterschied, ob ein Gebäue zuvor leerstand und jetzt beispielsweise von einem genossenschaftlichen Wohnprojekt instand gesetzt wird?

Oder aber ob es bereits bewohnt war und nun von einer Briefkastenfirma luxussaniert wird, wobei die bisherigen Mieterinnen stören und deswegen mit mehr oder weniger unsanften Methoden rausgeekelt werden? Wieso soll von „hippen Cafés“, die zunächst einmal auch bloß (Gewerbe-)Mieter sind, eine so mächtige ökonomische „Ansteckung“ ausgehen? Und wenn es so wäre: Wieso steigen die Mieten dann auch dort, wo es ziemlich weit bis zum nächsten hippen Café ist? … .”

https://www.l-iz.de/Topposts/2018/11/Wer-ist-schuld-an-Gentrification-247103

theorie.org: Strategien gegen Gentrifizierung

Tagestip: Was legt ihr/euch Mutti und Vati unter den Weihnachtsbaum? Lisa Vollmer: Strategien gegen #Gentrifizierung. Eine Einführung. theorie .org #SchmetterlingVerlag. 1. Auflage 2018. 163 Seiten, 12 Euro. “Nicht nur für AkademikerInnen von Interesse!”

Theorie.org: “Die Einführung vereint zum ersten Mal eine Darstellung von gängigen Gentrifizierungstheorien mit einer systematischen Übersicht über Strategien, die soziale Bewegungen gegen Gentrifizierung gefunden haben. Damit ist sie nicht nur für AkademikerInnen von Interesse, sondern vor allem für diejenigen, die sich gegen ihre eigene Verdrängung oder die ihrer NachbarInnen wehren.

Lisa Vollmer geht dem umkämpften Begriff Gentrifizierung detailliert nach und zeichnet verschiedene Arten wie Gewerbe-Gentrifizierung, Touristifizierung oder Neubau-Gentrifizierung nach. Sie geht auch auf unterschiedliche Erklärungsansätze für Gentrifizierung ein. Sowohl ökonomische als auch kulturelle Dynamiken werden dabei berücksichtigt. Zudem illustriert die Einführung anhand zahlreicher Beispiele von MieterInnenprotesten aus verschiedenen deutschen Städten, wie sich eine MieterInnengruppe bilden und ihre Betroffenheit kollektivieren kann. Sie zeigt auf, welche Strategien zwischen Lobbyarbeit und Basisorganisierung verfolgt werden können, wie mit Diskursen über «soziale Mischung» umzugehen ist, wie man das Recht zu bleiben durch eine lokale Gemeinschaft reklamiert, wie man der Gefahr, in Partizipationsverfahren eingehegt zu werden, begegnet und welche Forderungen MieterInnenproteste gegen die Inwertsetzung ihrer Nachbarschaften stellen.”

http://www.theorie.org/titel/688_strategien_gegen_gentrifizierung
http://www.theorie.org/titel/688_strategien_gegen_gentrifizierung

What the UK can learn from Germany’s cooperative housing movement

Leipzig: #WoPoLE. @Independent: #HousingCrisis. What the UK can learn from Germany’s #CooperativeHousing movement. Members of #SoWoeG believe housing is a human right and shouldn’t be private property. #Genossenschaften

The Independent: “Dirko Goebel is the last tenant left in a magnificent corner apartment block in Leipzig. A spiral staircase leads to abandoned rooms, revealing wooden floors, tall ceilings, and ceramic coal heaters stacked in corners, hinting at the building’s former glory.

But Goebel doesn’t want to leave. He has made his home in one of the lower floors, fitted a small kitchen by hand and built a mezzanine bed to make space for sofas and his books. Thanks to Germany’s tenancy laws, which are stronger than in the UK, he had the right to keep living in his apartment even after the landlord wanted to sell it. Over the years, he continued to refuse offers of money to move out, stalling a potential sale. Last year, in part because he had refused, a housing organisation called the Solidarity Co-operative was able to purchase the building. … .”

https://www.independent.co.uk/news/business/indyventure/housing-crisis-uk-learn-from-germany-cooperative-movement-a8644481.html
https://www.independent.co.uk/news/business/indyventure/housing-crisis-uk-learn-from-germany-cooperative-movement-a8644481.html