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Netzwerk Leipzig – Stadt für alle

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18. Dezember 2015FacebookFacebookfeed

Köln: #Hausbesetzung. Dieses Jahr keine Räumung der Zülpicher Str. 290

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← Bunter Leben: Über die Soziokultur in Leipzig. Zentren, Inhalte und Ziele Leipzig: Universität lobt reibungslose Räumung durch das Social Center Leipzig. #SC4All. Stadt signalisiert nach #Hausbesetzung der EWI Gesprächsbereitschaft Die LVZ-Online berichtet in ihrer morgigen Printausgabe erneut über die Besetzung der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Uni Leipzig. Am Donnerstagabend räumte die Gruppe die Räume wieder und zog in einem friedlichen Demonstrationszug von der Karl-Heine-Straße zum Neuen Rathaus. Das Blatt stellt fest: „Ganz dem Klischee entsprechend war die Besetzung allerdings nicht.“ Der Dekan der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät, Christian W. Glück, wird zitiert: „Die Gruppe hat sich wirklich sehr verständnisvoll gezeigt.“ Er habe sich bereits am Donnerstagvormittag zu Gesprächen mit der Gruppe getroffen und im Anschluss die von der Universität ausgesprochene Duldung der Besetzer_innen mitgetragen. Auch der Abzug sei „genau so gesittet“ wie die Besetzung und das Gespräch abgelaufen. „Die Gruppe hat die Räume in einem sauberen und ordentlichen Zustand hinterlassen. Wir konnten keinerlei Beschädigungen oder Beschmutzungen feststellen“, so Glück. Trotz der zunächst unübersichtlichen Lage könne die Universität mit dem Ausgang der Aktion im Großen und Ganzen zufrieden sein. Die LVZ sprach ebenfalls mit Alexander Herzog, Sprecher der Initiative: „Wir werden auf jeden Fall weitere Treffen abhalten und über die Vorgehensweise diskutieren.“ Es sei jedoch noch nicht klar, wo sich ein möglicher neuer Standort für das soziokulturelle Zentrum finden könnte. Allerdings würde angesichts der Tendenzen, die die Stadt erkennen lasse, Hoffnung auf eine Lösung aufkommen. Der Pressesprecher der Stadt Matthias Hasberg hatte bereits am Donnerstag gesagt, dass die Initiative bei der Stadt nicht auf vollkommen taube Ohren stoßen würde. Allerdings unterstrich Hasberg nochmals die Aufforderung der Verwaltung, dass die Initiative sich zuerst unter Angabe eines konkreten Ansprechpartners an die Stadt wenden müsse, bevor man über weitere Gespräche reden könne. →

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