Wohnungsmarkt Frankfurt: Nur noch günstig bauen

Frankfurt: Initiativen fordern eine andere #Wohnungspolitik. Öffentlichen Wohnungsgesellschaften sollen nur noch #Sozialwohnungen bauen.

Frankfurter Rundschau: “Die städtische Wohnungsgesellschaft ABG Frankfurt Holding, die zum größten Teil dem Land Hessen gehörende Nassauische Heimstätte und die zum Helaba-Konzern zählende GWH sollten künftig nur noch öffentlich geförderte Wohnungen errichten. Darauf drängen Frankfurter Mieterinitiativen in einem gemeinsamen Forderungskatalog für eine andere Wohnungspolitik. Sie werben zudem dafür, Sozialbindungen im Wohnungsbau nicht länger zeitlich zu begrenzen.

Ziel müsse es sein, mindestens die Hälfte des Frankfurter Wohnungsbestands in öffentlichen oder gemeinnützigen Besitz zu bringen. Die Stadt habe dazu etwa durchzusetzen, dass in neuen Baugebieten jeweils zu 50 Prozent geförderter Wohnraum entsteht. Schon jetzt fehlten schließlich mehr als 110 000 bezahlbare Wohnungen in der Stadt. … .”

http://www.fr-online.de/frankfurt/wohnungsmarkt-frankfurt-nur-noch-guenstig-bauen,1472798,34928210.html?dmcid=sm_fb

Eine Stadt für Alle, Wem gehört die ABG? Quelle: Frankfurter Initiativen fordern eine andere Wohnungspolitik. Die öffentlichen Wohnunggesellschaften sollen nur noch Sozialwohnungen bauen.