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What the UK can learn from Germany’s cooperative housing movement

Leipzig: #WoPoLE. @Independent: #HousingCrisis. What the UK can learn from Germany’s #CooperativeHousing movement. Members of #SoWoeG believe housing is a human right and shouldn’t be private property. #Genossenschaften

The Independent: „Dirko Goebel is the last tenant left in a magnificent corner apartment block in Leipzig. A spiral staircase leads to abandoned rooms, revealing wooden floors, tall ceilings, and ceramic coal heaters stacked in corners, hinting at the building’s former glory. … But Goebel doesn’t want to leave. He has made his home in one of the lower floors, fitted a small kitchen by hand and built a mezzanine bed to … [Weiterlesen] “What the UK can learn from Germany’s cooperative housing movement”

Wie es ist, in einem sterbenden Dorf zu leben

Österreich: #Landflucht und #Überalterung in ländlichen Räumen. @daswasfehlt: Im burgenländischen Luising wohnen heute nur noch 46 Menschen. Wie es ist, in einem sterbenden Dorf zu leben (10 min). #ländlicheRäume #ländlicherRaum

https://www.youtube.com/watch?v=UeH58Z3fGRU

Rostock widerspricht Jenaer Oberbürgermeister

Jena/Rostock: Jenas OB Nitzsche (FDP) meint, der Rostocker #Wagenplatz funktioniere „durch Wegschauen“. Rostocks OB Methling (parteilos) widerspricht: Flächennutzungsplan wurde geändert und Grundstück als Sondergebiet ausgewiesen, um Baurecht zu schaffen

OTZ Jena: „Die Stadt Rostock und die Stadt Jena haben offenbar verschiedene Auffassungen vom deutschen Baurecht. Deshalb funktioniert in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, was in Jena nicht geht.

Die Stadt Rostock hat gestern eine Aussage zurückgewiesen, die der Jenaer Oberbürgermeister öffentlich getroffen hatte. OB Thomas Nitzsche (FDP) hatte in der Stadtratssitzung am Mittwoch gesagt, der Rostocker Wagenplatz funktioniere „durch Wegschauen“ und sei deshalb als Modell auf Jena nicht übertragbar.

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Wohnen in der Stadt: Das Mieter-Syndikat entprivatisiert das Eigenheim – WELT

Bayern: Es wächst eine Bewegung, der es gelingt, woran die große Politik scheitert: Langfristig günstigen Wohnraum zu schaffen. Wie das funktioniert? Im #Kollektiv. Und mit Unterstützung des #MietshäuserSyndikat’s. #Kollektiveigentum

WELT: „Frisch sanierter Altbau, gemütlicher Innenhof und nur zehn Minuten zu Fuß von der Augsburger Innenstadt entfernt: Stefanie Metzger wohnt jetzt in Toplage. Die 24-Jährige und elf Mitstreiter haben den Verein „Unser Haus“ gegründet und das Grundstück am Katzenstadel samt großem Vorder- und kleinem Hinterhaus gemeinsam gekauft und renoviert. Kostenfaktor: 1.040.000 Euro. „Wir wollten gemeinschaftlich und selbstbestimmt wohnen, ohne ständig von der Abrissbirne oder überzogenen Mieterhöhungen bedroht zu sein“, sagt die … [Weiterlesen] “Wohnen in der Stadt: Das Mieter-Syndikat entprivatisiert das Eigenheim – WELT”

Jena: Wagenplatz muss in einem Monat weg | MDR.DE

Jena-#Löbstedt: #Wagenplatz #Radaue soll geräumt werden. Stadtverwaltung droht mit Zwangsgeld sowie Abschleppkosten bis zu 5.700 Euro je Fahrzeug. Duldung oder langfristige Legalisierung in anderen Städten wird als „weggeschauen“ diskreditiert.

MDR Thüringen: „Die Bewohner des Wagenplatzes in Jena müssen in einem Monat weg sein. Das geht aus einer Allgemeinverfügung der Stadtverwaltung Jena hervor, die am Donnerstag im Amtsblatt der Stadt veröffentlicht wurde. Darin heißt es: Sollten die Bewohner der Aufforderung nicht nachgekommen, drohe eine Räumung. Damit verbunden sei auch ein Zwangsgeld in Höhe von 500 Euro sowie Abschleppkosten bis zu 5.700 Euro je Fahrzeug. Die Stadtverwaltung begründet die Verfügung mit umfangreichen … [Weiterlesen] “Jena: Wagenplatz muss in einem Monat weg | MDR.DE”

Wohnen im Wagen – eine Entscheidung fürs Einfache | MDR.DE

Dresden-Pieschen: #Wagenplatz Schotter und Gleise. Wohnen im Wagen – eine Entscheidung fürs Einfache. 12 m², Dixiklos, duschen nur mit kaltem Regenwasser. Das Interesse an der einfachen Lebensweise steigt. @MDR_SN (2:50 min)

MDR Sachsen: Zwölf Quadratmeter, Dixiklos, duschen nur mit kaltem Regenwasser. 25 Menschen in Dresden reicht das vollkommen. In Wohn- oder Bauwagen auf einem Wagenplatz in Dresden. Das Interesse an der einfachen Lebensweise steigt.“

https://www.mdr.de/sachsen/dresden/video-251782_zc-78394914_zs-184ba727.html https://www.mdr.de/sachsen/dresden/video-251782_zc-78394914_zs-184ba727.html

Halle (Saale) – Händelstadt: Baugemeinschaften

Halle: #WoPoHAL. @stadt_halle vergibt im Entwicklungsgebiet Heide-Süd 4 Grundstücke zur Bebauung mit Mehrfamilienhäusern an Baugemeinschaften im #Konzeptverfahren zum Festpreis. 27.11. 18 Uhr Informationsveranstaltung

„Die Stadt Halle (Saale) verkauft aktuell im Bereich des Bebauungsplans Nr. 32.6 im Entwicklungsgebiet „Heide-Süd“ vier Grundstücke zur Bebauung mit Mehrfamilienhäusern an Baugemeinschaften.

Die Vergabe der kommunalen Grundstücke erfolgt im Konzeptverfahren. Dabei ist ein Zuschlagskriterium nicht der Höchstpreis, sondern die Qualität des Konzepts für die Grundstücksentwicklung. Konzeptvergaben erfolgen üblicherweise zum gutachterlich ermittelten Verkehrswert als Festpreis und definieren konkrete stadtentwicklungspolitische Zielstellungen. Die Stadt Halle (Saale) möchte sozial vielfältig gemischten Baugruppen die Möglichkeit zur Umsetzung innovativer Wohnungsbauprojekte innerhalb des … [Weiterlesen] “Halle (Saale) – Händelstadt: Baugemeinschaften”

„Wir müssen uns davon verabschieden, dass Berlin für alle bezahlbar bleibt“

Berlin: Carsten Brückner, @HausGrundBerlin: „Wir müssen uns davon verabschieden, dass Berlin für alle bezahlbar bleibt. Wenn ich es mir nicht mehr leisten kann, egal, ob wegen wirtschaftlicher Einbußen oder einer Mieterhöhung, dann muss ich das akzeptieren. … .“

Es gibt kein Naturgesetz, das mir das Recht gibt, für immer in meiner vertrauten Umgebung zu bleiben. Und es ist noch eine ganz andere Frage, ob die zu berücksichtigen sind, die noch zusätzlich in die Stadt kommen. Die können sicher keinen Anspruch auf niedrige Mieten erheben. … .“

Danke an Haus & Grund Deutschland für dieses ehrliche Interview!

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/interview-mit-eigentuemerverband-wir-muessen-uns-davon-verabschieden-dass-berlin-fuer-alle-bezahlbar-bleibt/23671344.html https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/interview-mit-eigentuemerverband-wir-muessen-uns-davon-verabschieden-dass-berlin-fuer-alle-bezahlbar-bleibt/23671344.html

Wem gehört Hamburg?

Hamburg: #WemGehoertHamburg. Mehr als jede 3. der 707.000 vermieteten Wohnungen gehört der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Saga (@MehrHamburg) oder den #Genossenschaften. Die restlichen 443.000 Häuser und Wohnungen teilen sich in ganz unterschiedliche Typen von privaten Eigentümern auf.

https://correctiv.org/top-stories/2018/11/23/wem-gehoert-hamburg/

Wem gehört Hamburg?

Correctiv

Hamburg: #WemGehoertHamburg? @correctiv_org: 1000 Teilnehmer, sechs Monate Recherche: Gemeinsam mit den Bürgern haben wir zu den Eigentümern der Mietwohnungen in Hamburg recherchiert. https://www.facebook.com/correctiv.org/videos/515250195659912/