Perspektive: Verein “Mietshäuser-Syndikat” gegen steigende Mieten

Norddeutschland: #MietshäuserSyndikat gegen steigende Mieten. In den Ballungsräumen steigen seit Jahren Immobilienpreise und Mieten. Der Verein Mietshäuser-Syndikat will dagegen angehen. @wasmitmerle ‏auf @ndr (7 min).

https://www.ndr.de/info/Perspektive-Verein-Mietshaeuser-Syndikat-gegen-steigende-Mieten,audio487404.html
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Nie wieder Angst vor Mieterhöhungen

Dresden: #WoPoDD. Über 100 Menschen leben in sechs Hausprojekten des bundesweiten #MietshäuserSyndikat’s. Das alternative Wohnmodell lockt mit Mitbestimmungsrecht der Bewohner, Transparenz und gemeinschaftlichem Engagement. In Dresden gefällt die Arbeit und das Wirken der Projekte jedoch nicht allen.

DNN Dresdner Neueste Nachrichten: “… In 63 deutschen Städten existieren bereits ähnliche Hausprojekte des Mietshäuser Syndikats. Stolze 6,2 Millionen Euro wurden dafür von den Bewohnern der Projekte für den Kauf von Dresdner Immobilien aufgebracht: Über 100 Menschen leben in sechs Hausprojekten verteilt in Pieschen, Leubnitz, Übigau, Oberpoyritz und in der Friedrichstadt. …

Im Vergleich zu anderen Städten wie beispielsweise Leipzig gibt es in Dresden keine städtischen Ansprechpartner für die Umsetzung von Hausprojekten des Mietshäuser Syndikats. Bei den Bewohnern Kristina, Johanna und David stößt das auf Unverständnis: „Die Leistung der Projekte ist vielen gar nicht bewusst. Menschen aller Altersklassen kümmern sich gegenseitig umeinander“, argumentiert Johanna. Als Konkurrenzmodell zum kommunalen und sozialen Wohnungsbau der Stadt wollen sie dabei aber nicht wahrgenommen werden. „Der Gedanke, dass ein Stadtrat wirklich die gesamte Stadt repräsentiert, ist utopisch. Wieso nicht Projekte und Ideen stärken, die andere Teile einer Stadtgesellschaft einbringen?“, fordert Kristina mehr Zusammenarbeit und Dialog mit den städtische Ämtern, der sich in den letzten Jahren bereits deutlich verbessert hat.

Auf der Suche nach geeigneten Grundstücken und Häusern sind sich die Befürworter der Syndikatsprojekte in Dresden dennoch ihrer Nachteile bewusst: „Da wir basisdemokratisch organisiert sind, dauern Entscheidungsprozesse sehr lange. Wir fordern oftmals mehr Zeit, das mag die Stadt nicht“, sagt David. Gleichzeitig bedauert er, dass die Stadt Dresden den Tatendrang und die soziale Arbeit der Projekte in den jeweiligen Nachbarschaften nicht wertschätzt: „Hier wird zivilgesellschaftliches Engagement erschwert.“ … .”

http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Mietshaeuser-Syndikat-lockt-mit-sechs-guenstigen-Wohnmodellen
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Damit nach dem Hausverkauf die Mieten nicht steigen

Zürich: #PWG. Damit nach dem Hausverkauf die Mieten nicht steigen. Eine städtische Stiftung geht neue Wege, um rechtzeitig zu erfahren, wenn eine Liegenschaft auf den Markt kommt. Sie will so der #Gentrifizierung entgegenwirken.

Tages-Anzeiger: “Zwei- bis dreimal pro Monat erreichen Kornel Ringli Anfragen von besorgten Mieterinnen oder Mietern, deren Liegenschaft zum Verkauf steht. Ringli arbeitet bei der städtischen Stiftung PWG, deren Ziel es ist, preisgünstige Wohn- und Gewerberäume zu erhalten.

«Allerdings ist es zumeist schon zu spät, wenn diese Anrufe kommen», sagt Ringli. Der Verkauf der Liegenschaft an den Höchstbietenden sei dann oft schon aufgegleist. Oft mit dem Effekt, dass nach einem Umbau die Mieten happig ansteigen oder die bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner ausziehen müssen.

Die PWG ruft nun die Mieterinnen und Mieter im Rahmen eines Crowdsourcing-Projektes dazu auf, ihr den Liegenschaften-Eigentümer zu melden, sofern es sich dabei um eine Privatperson handelt. Die Stiftung will dann diese kontaktieren, um sich rechtzeitig ins Spiel zu bringen, falls ein Verkauf ansteht.

«Das ist eine prophylaktische Methode gegen immer höhere Mietzinsen, die zu der Gentrifizierung der Stadt beitragen», sagt Ringli. Die Idee kam im Gespräch mit dem Stadtmagazin Tsüri.ch zustande. … .”

https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/damit-nach-dem-hausverkauf-die-mieten-nicht-steigen/story/30843190
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Stadt – CHEMNITZ – Fluss: Akzente für eine lebenswerte Stadt | Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen

Chemnitz: Fr., 15.3, 12:30 Uhr, @weltecho. Impulskonferenz “Stadt – CHEMNITZ – Fluss” von @weiterdenken_. U.a. mit Workshop “#KooperativeWohnformen in einer wachsenden Stadt. Impulse für neue Modelle einer tragfähigen Wohnungspolitik!”

Der Frühling kommt und mit ihm erblühn auch die Wohnprojektideen und -initiativen. In der ersten Märzwoche geht es in Leipzig am Mittwoch, den 6.3., um die Frage, was das gemeinschaftliche Wohnen und Bauen einer Stadt bringt, und in Chemnitz am Donnerstag, den 7.3., um Mehrgenerationenwohnen.

In der folgenden Woche, am Freitag, den 15.3., lädt Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen zur Impuls-Konferenz “Stadt-CHEMNITZ-Fluss” ein. Einer der vier Workshops befaßt sich mit unserem Thema “Kooperative Wohnformen in einer wachsenden Stadt. Impulse für neue Modelle einer tragfähigen Wohnungspolitik!

Aktuell vollzieht Chemnitz den Schritt von einer stagnierenden Stadt hin zu einer wachsenden Stadt. Wie kann dieser Wandel so gestaltet werden, dass die leerstehenden Wohnhäuser aus der Gründerzeit und versiegelten Brachflächen auf Basis kooperativer Initiativen revitalisiert werden können? Der Workshop gibt Impulse für tragfähige Strukturen zur Förderung kooperativer Wohnformen im Kontext übergreifender städtebaulicher Konzepte.

Input: Jens Gerhardt (u | m | s Stadtstrategien, Netzwerk Leipziger Freiheit)
Kommentar: Börries Butenop (Stadtplanungsamt Chemnitz)
Gastgeber: Volkmar Zschocke (MdL Bündnis90/Die Grünen)”

http://www.weiterdenken.de/de/stadt-chemnitz-fluss

Netzwerk Immovielien
http://www.weiterdenken.de/de/stadt-chemnitz-fluss

Vollversammlung Wohnen: Wir wollen eine Stadt, in der alle wohnen können! | Leipzig für alle!

Leipzig: Mi, 6.3., 18 Uhr @Distillery_Club. Vollversammlung Wohnen von @leipzigfueralle. Am 7.2. trafen sich bereits über 70 Menschen, die in Leipzig im Kontext Recht auf Stadt, Mieten und Wohnen aktiv sind. Nun geht es weiter.

Leipzig für Alle: “Am 7.2.2019 trafen sich in der Distillery über 70 Menschen, die in Leipzig im Kontext Recht auf Stadt, Mieten und Wohnen aktiv sind. Nach einem Überblicksvortrag zur Leipziger Wohnungspolitik von Prof. Dr. Rink (UFZ) wurde in 4 Gruppen zu den Themen Planung konkreter Aktionen, Vernetzung der Leipziger Gruppen, Formulierung politischer Forderungen sowie Unterstützung von Betroffenen gearbeitet.

„Es ist unbedingt notwendig, die Politik, aber auch die Bürgerinnen und Bürger wachzurütteln, um für das Recht auf Wohnen gemeinsam einzustehen. Wir benötigen in Leipzig in der kommenden Zeit zusätzliche 5000 bis 6000 Wohnungen jährlich. Günstige Mietwohnungen müssen durch geeignete Rahmenbedingungen gesichert und Wohnsubstanz durch nachhaltige und angepasste Sanierung erhalten werden“ so Maria Kantak. Verschiedene Pläne wurden geschmiedet, erste Treffen neu gegründeter Arbeitsgruppen verabredet und Kommunikationswege geknüpft.

Am 6.3.2019 findet in der DISTILLERY ab 18 Uhr das nächste Bündnistreffen statt.”

http://leipzigfueralle.blogsport.eu/vollversammlung-wohnen-wir-wollen-eine-stadt-in-der-alle-wohnen-koennen/
http://leipzigfueralle.blogsport.eu/vollversammlung-wohnen-wir-wollen-eine-stadt-in-der-alle-wohnen-koennen/

PODIUMSDISKUSSION Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen: Was bringt’s der Stadt? | Netzwerk Leipziger Freiheit

Leipzig: Mi, 6.3., 19 Uhr #Grassimuseum. Podiumsdiskussion “Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen: Was bringt’s der Stadt?” mit Yvonne Außmann (#Wogeno München), Veronika Hilbermann (#NeueMitteAltona), Andreas Hofer (#IBA27) und Dorothee Dubrau (Baubürgermeisterin LE)

“150 x Wohnprojekte in Leipzig = 150 x in Gemeinschaft bauen und wohnen = ca. 1.800 x dauerhaft bezahlbare Wohnungen nach eigenen Vorstellungen. Zurück geht die Leipziger Wohnprojektkultur auf die 2000er Jahren: jenseits von Millionenbeträgen ließen sich für Gruppen sanierungsbedürftige Häuser erwerben.

Mit dem Wachstum der Stadt hat sich das deutlich geändert. Bei den heutigen, stark steigenden Immobilienpreisen schaffen es Gruppen nur noch in Ausnahmefällen Altbauten oder Bauflächen zu erwerben. War es das nun mit der Wohnprojektkultur in Leipzig? Nein! Das Wohnungspolitische Konzept (kurz: WoPoKo) der Stadt bietet konkrete Unterstützungsangebote für die kooperative Wohnidee. Dazu zählen u.a. das Beratungsnetzwerk LEIPZIGER FREIHEIT und die Bereitstellung von Erbbaurechten auf städtischen Grundstücken an Baugemeinschaften im Konzeptverfahren (= das beste Konzept erhält den Zuschlag, der Preis ist fix.).

Über diese Grundausstattung darf sich Leipzig freuen. Aber, reicht das aus? Gibt es die Akzeptanz, mehr als Stadt in die Wohnprojektkultur zu investieren? Welche Impulse gehen für die Stadt von Baugemeinschaften und jungen Genossenschaften im Gegenzug aus? … .”

https://www.netzwerk-leipziger-freiheit.de/veranstaltungen/podiumsdiskussion-gemeinschaftliches-bauen-und-wohnen-was-bringts-der-stadt/
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Pläne für 2000 neue Wohnungen am Paunsdorf Center

Leipzig-Paunsdorf: #Kiebitzmark. Pläne für 2000 neue Wohnungen am Paunsdorf-Center. Baustart frühestens 2023. Neben Stadt und LWB sollen sich auch Genossenschaften und Privatfirmen beteiligen können und > 40 % #Sozialwohnungen errichten.

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Die Leipziger Stadtverwaltung hat grundsätzlich geprüft, ob gegenüber vom Paunsdorf Center ein riesiges Wohngebiet entstehen kann. Die 31 Hektar, die dafür in Frage kommen, gehören zu zwei Dritteln der Kommune. Deshalb bestehen gute Chancen, dass dort soziale und ökologische Aspekte eine besonders große Rolle spielen. …

Leipzigs SPD und Linke setzen sich im Stadtrat schon länger für einen zügigen Start in Paunsdorf ein. „Der SPD-Fraktion schwebt vor, dass verschiedene Projektpartner hier gemeinsam einen neuen Stadtteil mit mehreren Tausend Wohnungen schaffen, der sowohl unter ökologischen als auch unter sozialen Aspekten neue Maßstäbe setzt“, erklärt Stadtrat Heiko Oßwald. Er befürwortet eine Projektgesellschaft, an der sich neben Stadt und LWB auch Genossenschaften und Privatfirmen beteiligen könnten. Der Anteil von mietpreisgebundenen Wohnungen müsse bei mindestens 40 Prozent liegen.

Ähnlich sieht es Stadtrat Siegfried Schlegel (Linke), dessen Fraktion zudem viel Wert auf Konzeptvergaben und die Beteiligung alter wie neuer Genossenschaften legt. „In Kiebitzmark ist genug Platz für über 2000 Wohnungen“, sagt er.”

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Plaene-fuer-2000-neue-Wohnungen-am-Paunsdorf-Center
http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Plaene-fuer-2000-neue-Wohnungen-am-Paunsdorf-Center

Masterplan Eutritzscher Freiladebahnhof liegt auf dem Tisch

Leipzig-#Eutritzsch: Masterplan Eutritzscher #Freiladebahnhof im Entwurf bestätigt. Ca. 2160 Wohnungen für 3.700 Menschen – 30 % der Wohnfläche bzw. ca. 650 sollen #Sozialwohnungen für ca. 6,50 €/m² Kaltmiete werden. @leipzig416

Wohnfläche (75 % der BGF): 162.220 m²
Wohnungen (Ø 75 m²/WE): 2162
Einwohner_innen (Ø 1,7 EW / WE): 3.677

“… Im aktuellen Planungsstand ist beim Geschosswohnungsbau zur Integration der vereinbarten 30 % geförderten Wohnfläche (bezogen auf die Gesamtgeschossfläche Wohnen) eine soziale Mischung auf Ebene der Hauseingänge vereinbart. Basis für die förderfähigen Wohnungsgrößen ist die derzeit gültige Richtlinie für mietpreis- und belegungsgebundenem Wohnraum (RLgMW) im Freistaat Sachsen. Darüber hinaus sind gemeinschaftliche Tiefgaragen für unterschiedliche Nutzer -und Bewohnergruppen vorstellbar. Der Wohnungsschlüssel im Bereich der 30 % geförderten Wohnfläche (von der Gesamtgeschossfläche Wohnen) entspricht den derzeit gültigen Richtlinien für mietpreis- und belegungsgebundenem Wohnraum. Der Wohnungsschlüssel für den geförderten Wohnraum wird im städtebaulichen Vertrag zum Satzungsbeschluss des Bebauungsplans in Kooperation mit den zuständigen Fachämtern festgelegt. Zudem werden in dem städtebaulichen Vertrag die Wohnungsschlüssel für differenzierte Wohnformen für unterschiedliche Lebenslagen z.B. Familien, Senioren), ein Mietwohnungsanteil von mindestens 70 %, der Anteil an Wohnfläche für experimentelles Wohnen sowie der Anteil an behindertengerechten Wohnungen (nach DIN 18040) festgelegt. … .”

https://www.leipzig.de/news/news/masterplan-eutritzscher-freiladebahnhof-liegt-auf-dem-tisch/
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Klare Planungsziele für Stadtraum Bayerischer Bahnhof

Leipzig: Bis 2017 sollen im Quartier “Stadtraum #BayerischerBahnhof” ca. 1570 Wohnungen für 2700 Menschen entstehen, davon mind. 360 #Sozialwohnungen (für ca. 6,50 €/m² Kaltmiete). #Vonovia baut 1400 Wohnungen.

Stadtverwaltung Leipzig: “Die Entwicklung des Stadtraums Bayerischer Bahnhof nimmt Fahrt auf. Am 11. Februar 2019 stellten Stadt und Vorhabenträger zwei unterschriftsreife zusätzliche Vereinbarungen vor, mit denen der im November 2018 von beiden abgeschlossene Städtebauliche Vertrag konkretisiert wird. …

Geplant sind ca. 1.600 Wohnungen für etwa 2.700 Einwohner. Bis Mitte 2022 sollen die Grundschule an der Kurt-Eisner-Straße gebaut werden sowie 330 Kita-Plätze im Bereich der ehemaligen Konservenfabrik “Gurken-Schuhmann” sowie in dem neuen Wohnquartier an der Lößniger Straße entstehen. Darüber hinaus werden Flächen für etwa 150.000 Quadratmeter für Büro- und gewerbliche Nutzung (vorrangig südlich der Kurt-Eisner-Straße/Semmelweisstraße) vorgehalten. … .”

https://www.leipzig.de/news/news/klare-planungsziele-fuer-stadtraum-bayerischer-bahnhof/
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Halle (Saale) – Händelstadt: Baugemeinschaften

Halle: Mo, 21.1., 18 Uhr. Info-VA zur #Konzeptvergabe von vier Grundstücken im Entwicklungsgebiet Heide-Süd an #Baugemeinschaften (WEG und #Kollektiveigentum wie Genossenschaften und GmbHs im #MietshäuserSyndikat)

Die Stadt Halle (Saale) verkauft aktuell im Bereich des Bebauungsplans Nr. 32.6 im Entwicklungsgebiet „Heide-Süd“ vier Grundstücke zur Bebauung mit Mehrfamilienhäusern an Baugemeinschaften.
Die Vergabe der kommunalen Grundstücke erfolgt im Konzeptverfahren. Dabei ist ein Zuschlagskriterium nicht der Höchstpreis, sondern die Qualität des Konzepts für die Grundstücksentwicklung. Konzeptvergaben erfolgen üblicherweise zum gutachterlich ermittelten Verkehrswert als Festpreis und definieren konkrete stadtentwicklungspolitische Zielstellungen. Die Stadt Halle (Saale) möchte sozial vielfältig gemischten Baugruppen die Möglichkeit zur Umsetzung innovativer Wohnungsbauprojekte innerhalb des Bebauungsplans Nr. 32.6 „Heide-Süd“ geben. Die soziale Zusammensetzung der Baugemeinschaft ist daher ein weiteres zentrales Auswahlkriterium im Vergabeverfahren.

Die nächste Informationsveranstaltung dazu findet statt am:
Montag, den 21. Januar 2019, 18 Uhr,
im Stadthaus, Großer Saal,
Marktplatz 2, 06108 Halle (Saale)

Neben Informationen zu den Grundstücken und zum Vergabeverfahren geht es um organisatorische und rechtliche Grundlagen eines gemeinschaftlichen Bauprojekts. Interessenten bietet sich eine erste Gelegenheit, untereinander Kontakt aufzunehmen und sich zu einer Gruppe zusammenzufinden.

http://www.halle.de/de/Verwaltung/Wohnen/Baugemeinschaften/
http://www.halle.de/de/Verwaltung/Wohnen/Baugemeinschaften/