SPD will Fördermittel für Kulturzentrum in der Leipziger Eisenbahnstraße

Leipzig-#Sellerhausen: Die @spdfraktionle im #srle fordert von der Stadtverwaltung ein klares Zeichen für das Kulturzentrum #KinoDerJugend. Dafür sollen finanzielle Mittel in Höhe von 300.000 € für Sanierungen zur Verfügung gestellt werden.

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Noch hat der Leipziger Osten kein Zentrum für unterschiedliche kulturelle Veranstaltung, doch das soll sich ändern. So fordert SPD-Fraktion Leipzig in einer öffentlichen Mitteilung Mittel für die umfassende Sanierung des ehemaligen „Kinos der Jugend“ in der Eisenbahnstraße. …

Im kommenden Jahr soll das leerstehende Gebäude an den Betreiber mit dem besten Konzept vergeben werden. Für die weiterhin nötigen Umbauten fordert die SPD finanzielle Unterstützung von der Stadt.

„Im Leipziger Osten soll ein neues Bewegungs- und Kulturzentrum aufgebaut werden, aber bisher haben Entscheidungen über die Fortführung der Sanierung des Hauses viel zu lange gedauert. Wir wollen jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen, um das Projekt voranzubringen“, so die baupolitische Sprecherin der Fraktion, Ingrid Glöckner.

Die Fraktion verlangt, dass nochmals 300.000 Euro für Arbeiten im künftigen Kulturzentrum im Osten bereitgestellt werden. Der Stadtrat will im Januar 2019 über den Haushalt debattieren.”

IG FORTUNA – Kino der Jugend

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/SPD-will-Foerdermittel-fuer-Kulturzentrum-in-der-Leipziger-Eisenbahnstrasse
http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/SPD-will-Foerdermittel-fuer-Kulturzentrum-in-der-Leipziger-Eisenbahnstrasse

ratsinfo.leipzig.de

Leipzig: #WoPoLE im #srle. @LinksfraktionLe fordert, den Stadtteil #Connewitz als weiteres Gebiet für eine Detailuntersuchung für die sozialen #Erhaltungssatzungen/ #Milieuschutzgebiete aufzunehmen

Vorlage – VI-DS-05896-ÄA-02
Gesamtstädtische Voruntersuchung zum Einsatz von Sozialen Erhaltungssatzungen
Vorlage-Art: Änderungsantrag
Einreicher: Fraktion DIE LINKE im Stadtrat zu Leipzig
Bezüglich: VI-DS-05896
Beratungsfolge: Ratsversammlung Beschlussfassung 24.10.2018

Beschlussvorschlag:
Im Beschlusspunkt 1 wird der Stadtteil Connewitz als weiteres Gebiet für eine Detailuntersuchung aufgenommen.

Sachverhalt:
In vielen Bereichen des Stadtteils Connewitz wird gegenwärtig neu gebaut und saniert. Allein die LWB ist diesbezüglich sehr umfangreich tätig. Es ist zu erwarten, dass sich folglich das Mietniveau spürbar nach oben entwickeln wird, so dass es gerechtfertigt erscheint, auch für Connewitz weitere Untersuchungen anzustellen.

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011023
https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011023

ratsinfo.leipzig.de

Leipzig: #WoPoLE im #srle. @LinksfraktionLe, @spdfraktionle und @gruene_leipzig fordern, soziale #Erhaltungssatzungen dem Stadtrat bis spätestens zum Ende des 2. Quartals 2019 zur Beschlussfassung vorzulegen.

Vorlage – VI-DS-05896-ÄA-01
Gesamtstädtische Voruntersuchung zum Einsatz von Sozialen Erhaltungssatzungen
Einreicher: 1. Fraktion DIE LINKE im Stadtrat zu Leipzig, 2. SPD-Fraktion Leipzig, 3. Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen Leipzig
Bezüglich: VI-DS-05896
Beratungsfolge: Ratsversammlung Beschlussfassung 24.10.2018

Beschlussvorschlag:

Der Beschlusstext wird wie folgt ergänzt:

1. Im Ergebnis der Voruntersuchung (Grobscreening) werden vier Stadträume in Leipzig mit Relevanz für eine Soziale Erhaltungssatzung identifiziert:

I. Teile von Zentrum-West und Zentrum-Nordwest (gemäß Anlage)
II. Teile von Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf, Anger-Crottendorf, Sellerhausen-Stünz, Reudnitz-Thonberg und Stötteritz (gemäß Anlage)
III. Teile von Plagwitz, Kleinzschocher, Lindenau, Altlindenau, Neulindenau, Leutzsch und Schleußig (gemäß Anlage)
IV. Teile von Gohlis-Süd und Eutritzsch (gemäß Anlage).

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, für die in Satz 1 genannten Stadträume Aufstellungsbeschlüsse für Soziale Erhaltungssatzungen vorzubereiten, um diese dem Stadtrat bis spätestens zum Ende des IV. Quartals 2018 zur Beschlussfassung vorzulegen.

2. Der Stadtrat beauftragt den Oberbürgermeister, bis Anfang 2019 für diese Stadträume eine vertiefende Detailuntersuchung (Detailscreening) durchzuführen als Basis ggf. für den Erlass von Sozialen Erhaltungssatzungen in 2019 für diese Gebiete.

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, ggf. diese entsprechenden Sozialen Erhaltungssatzungen dem Stadtrat bis spätestens zum Ende des 2. Quartals 2019 zur Beschlussfassung vorzulegen.

3. bleibt unverändert

4.(neu) Der Oberbürgermeister wird beauftragt, künftig alle zwei Jahre gesamtstädtische Voruntersuchungen zum Einsatz von Sozialen Erhaltungssatzungen (Grobscreening) durchzuführen. Der Stadtrat wird über die Ergebnisse der Voruntersuchungen informiert. Der Oberbürgermeister wird beauftragt, in Bezug auf ggf. neue identifizierte Stadträume unverzüglich entsprechende Aufstellungsbeschlüsse vorzubereiten, um diese wiederum umgehend dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorzulegen. Die Stadtverwaltung wird beauftragt, eine Weiterentwicklung des Indikatorensets zu prüfen. Zielstellung sollte sein, dass neben dem Aufwertungspotenzial durch länger zurückliegende Sanierungen auch der Aufwertungsdruck durch Sanierungen, die ohne Baugenehmigung möglich sind, erfasst werden kann. Das Prüfergebnis ist dem Fachausschuss Stadtentwicklung/Bau bis zum 3. Quartal 2019 vorzulegen.”

https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011021
https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011021

Kino der Jugend

Leipzig-#Sellerhausen: Das denkmalgeschützte #KinoDerJugend in der #Eisenbahnstraße 162 soll via #Konzeptvergabe an neue Betreiber_innen gehen. Die @spdfraktionle im #srle fordert 300.000 € Fördermittel für weitere Sanierungsmaßnahmen.

SPD-Fraktion Leipzig: “Weiter sanieren und ein Kulturzentrum im Leipziger Osten aufbauen!

Das ehemalige „Kino der Jugend“, in der Eisenbahnstraße 162, befindet sich in städtischen Eigentum und steht unter Denkmalschutz. Die ursprüngliche Generatorenhalle, wurde ab 1928 als Kino genutzt, dessen Betrieb dann 1987 eingestellt wurde. Das Gebäude befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand, sodass 2017 einige Sanierungsmaßnahmen, wie eine Notsicherung des Daches, notwendig wurden. Eine Ausschreibung nach Konzeptvergabe ist für 2018 geplant.

„Der Leipziger Osten ist ein vielseitiger, schnell wachsender Stadtteil von Leipzig. Allerdings gibt es hier noch kein multifunktionales Kulturzentrum. Das ,Kino der Jugend‘, das eines der wenigen Industriedenkmale im Osten Leipzigs ist, bietet sich dafür an. Um das Gebäude auch tatsächlich nutzen zu können, sind größere Sanierungsmaßnahmen notwendig. Wir wollen deshalb, dass im städtischen Haushalt 300.000 Euro bereitgestellt werden, die als Fördermittel für Sanierungsarbeiten dienen sollen. Seit mehreren Jahren ist die IG Fortuna vor Ort aktiv, um das Gebäude zu sichern und nutzen zu können. Unterstützung erfahren sie dabei von Stadträten und der Bevölkerung vor Ort, die ein Interesse an der Wiederbelebung des Hauses haben“, erklärt Ingrid Glöckner, die ihre Fraktion im Grundstücksverkehrsausschuss und im Fachausschuss Stadtentwicklung und Bau vertritt.

Das denkmalgeschützte Gebäude der „Kinos der Jugend“, das 1928 als „Fortuna-Lichtspiele“ eröffnete, soll im kommenden Jahr mittels Konzeptvergabe an einem Betreiber übertragen werden, der umfangreiche Arbeiten am Gebäude vornehmen muss. Hierfür sollen nach Ansicht der SPD-Fraktion eben auch entsprechende Fördermittel zur Verfügung stehen.

„Im Leipziger Osten soll ein neues Begegnungs- und Kulturzentrum aufgebaut werden, aber bisher haben Entscheidungen über die Fortführung der Sanierung des Hauses viel zu lange gedauert. Wir wollen jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen, um das Projekt voranzubringen“, so Glöckner abschließend.”

IG FORTUNA – Kino der Jugend

http://www.spd-fraktion-leipzig.de/2018/10/22/kino-der-jugend/

Kino der Jugend

Landflucht: Eine persönliche Geschichte – re-think.at

Österreich: #Landflucht ist ein Problem. Doch warum zieht es vor allem junge Frauen in die #Großstädte? Was hat es mit der politischen Stadt- und Landkluft auf sich? @KatrinGrassl erzählt ihre Geschichte. #imZentrum #ländlicheRäume #ländlicherRaum

Katrin Grassl: “… Landflucht ist ein echtes Problem, dass auch von der Landbevölkerung mitgetragen wird. Durch harsches Verhalten und sehr konservative Ideale, ist das Landleben sehr ausschließend. Das bedeutet nicht, dass das Landleben nicht wunderschön sein kann. Das bedeutet nur, dass meine Erfahrungen doch sehr brutal waren und meine Erfahrungen sind und bleiben eine indivuduelle Geschichte. Nicht jedes Dorf ist gleich, und nicht jeder Mensch hat gleiche Erfahrungen wie ich gemacht.

Die Stadt hat mich wiederum aufgenommen, als ich kein Zuhause mehr hatte. Ich wünschte mir, es würden mehr Perspektiven am Land geschaffen werden, damit Menschen die sich dort Zuhause fühlen nicht abwandern müssen. Ebenso wünsche ich mir, dass die Landbevölkerung etwas inklusiver wird und nicht jeden Zugezogenen als „komisch“ abtut. Auch der Umgang mit Mädchen und Frauen sollte sich ändern, wenn erwartet wird, dass Frauen am Land bleiben. … .”

https://re-think.at/landflucht-persoenliche-geschichte/

Landflucht: Eine persönliche Geschichte

Tausende demonstrieren in Frankfurt gegen steigende Mieten

Frankfurt: Tausende demonstrieren gestern gegen den #Mietenwahnsinn. Aufgerufen hatte das Aktionsbündnis @MietenwahnsinnH’essen, dem mehr als 30 Initiativen angehören. U.a. in der Kritik: @schaderstiftung; #Schaderschande

hessenschau: “Senioren, Studenten, Eltern mit Kindern – Rund 5.000 Menschen haben am Samstag in Frankfurt gegen steigende Mieten demonstriert. Dazu aufgerufen hatte das Aktionsbündnis “Mietenwahnsinn-Hessen”, dem mehr als 30 Initiativen angehören. Sie fordern eine sozialere Wohnungspolitik und ein Ende der Mietexplosion.

Sozial- statt Wirtschaftspolitik

“Wohnungspolitik muss wieder Sozialpolitik sein, derzeit ist sie Wirtschaftspolitik”, sagte Annette Wippermann vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Hessen, der das Bündnis initiiert hatte. Die Versammlungsleiterin beklagte, dass für Geflüchtete oder Suchtkranke keine Wohnungen mehr zu finden seien.

“Das Recht auf Wohnen in der Stadt ist unteilbar”, sagte Felix Wiegand von der Kampagne “Eine Stadt für Alle, Wem gehört die ABG?”. Die ABG ist die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Frankfurt. … .”

https://www.hessenschau.de/gesellschaft/tausende-demonstrieren-in-frankfurt-gegen-steigende-mieten,demos-frankfurt-100.html
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/tausende-demonstrieren-in-frankfurt-gegen-steigende-mieten,demos-frankfurt-100.html

Leipziger Internet Zeitung: Wem gehören die Betongoldminen? Paradoxien des Kapitalismus – L-IZ.de

Leipzig: Wem gehören die Betongoldminen? Paradoxien des Kapitalismus. Das Einmaleins der #Wohnungspolitik, Folge 6, von #Mietkampfdoktor @TobiBernet in der @Leipzig_Zeitung und @LIZ_de. #WoPoLE. #Mietenwahnsinn

Leipziger Internet Zeitung: “… Eigentümer ehemals geförderter und einst öffentlicher, nunmehr privatisierter Wohnungsbestände sind heute oft Fondsgesellschaften und andere Finanzmarktakteure, für deren Bewirtschaftung naheliegenderweise die Profitmaximierung ausschlaggebend ist und nicht die Tatsache, dass ihre Vermögenswerte irgendwann mal unter maßgeblicher Zuhilfenahme von Steuergeldern geschaffen worden waren. Mittlerweile spielt in Deutschland auch ein knappes Dutzend börsennotierter Wohnungskonzerne eine gewichtige Rolle, bei denen der Prozess der „Finanzialisierung“ der Immobilienwirtschaft besonders deutlich zutage tritt.

Damit ist gemeint, dass Grundstücke und Gebäude zunehmend als Kapitalanlagen funktionieren. Sie werden also nicht nur bewirtschaftet, um mit Mieteinnahmen Geld zu verdienen, sondern auch gekauft, um bei einem Wiederverkauf an einer – leistungslosen – Wertsteigerung zu verdienen. Oder auch nur, um Kapital zu parken und in einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld keine Verluste einzufahren. Auch hierfür hat der bereits zitierte Andrej Holm für das hierbei eher als Leipzig gebeutelte Berlin eine treffende Formulierung geprägt: Es ist eine „Umkehr der Zweck-Mittel-Relation zwischen Immobilien- und Finanzwirtschaft“ im Gange.
… .”

https://www.l-iz.de/Topposts/2018/10/Wem-gehoeren-die-Betongoldminen-Paradoxien-des-Kapitalismus-239629

Peripherie – Stadt mit Platz

#Luckenwalde hat, was Großstädten fehlt: jede Menge leerer Gebäude zum Wohnen und Arbeiten. Die Zeiten der #Abwanderung sollen lt. @derfreitag vorbei sein. Groß’#stadtflucht? 21.000 EW, 35 min bis Berlin-Südkreuz

der Freitag: “… Zuzug nach Luckenwalde, das hat es lange nicht gegeben. Einst hatte die Stadt fast 30.000 Einwohner, doch so, wie der ganze Osten zwischen 1990 und 2012 knapp zwei Millionen Menschen verlor, so ging die Zahl in Luckenwalde zurück: von 25.745 (1995) auf 21.474 (2005), dann pendelte sie sich bei 20.000 Einwohnern ein; zuletzt gab es wieder ein leichtes Bevölkerungswachstum, 21.000 Menschen leben heute in der Stadt.

Doch die jahrelange Abwanderung hat Spuren hinterlassen. Während es in den Großstädten immer enger wird und Wohnraum fehlt, fragen sich die Luckenwalder, wie sie mit ihrem enormen Leerstand umgehen sollen. Über die ganze Stadt verteilt finden sich viele ungenutzte Gebäude, darunter zahlreiche verlassene Wohnhäuser, etliche andere sind bereits abgerissen worden. … .”

https://www.freitag.de/autoren/alinas/stadt-mit-platz
https://www.freitag.de/autoren/alinas/stadt-mit-platz

Demo in Frankfurt: Kampf gegen den „Mietenwahnsinn“

Frankfurt: Heute ist @MietenwahnsinnH’essen-Demo. Conny Petzold hat den #Mietentscheid mitorganisiert und die Großdemonstration gegen #Mietenwahnsinn. Nur Druck von unten kann etwas ändern, ist die Aktivistin überzeugt.

Frankfurter Rundschau: “… In die kommenden Wochen sieht Petzold mit Optimismus, spricht von neuen Perspektiven, die aufploppten, der Möglichkeit, dass sich die Wohnungspolitik, die sie im Land wie in Frankfurt als investorengetrieben wahrnimmt, in eine andere Richtung entwickele. Hofft und kämpft dafür, dass das Wohnen wieder als Teil der Daseinsvorsorge begriffen und nicht dem Markt überlassen wird, setzt sich für eine Stadt ein, die sich nicht nur Menschen mit viel Geld leisten können, sondern die Lebensraum für alle bietet, wirbt für eine neue Gemeinnützigkeit im Wohnungswesen.

„Wir haben es selbst in der Hand“

Auf die Politik zählt sie dabei nicht unbedingt. Die Landtagswahl am 28. Oktober, bei der die schwarz-grüne Koalition die Mehrheit verlieren könnte, erwähnt sie im Gespräch nicht ein einziges Mal direkt. In der Frankfurter Kommunalpolitik sieht sie unter Oberbürgermeister Peter Feldmann und Planungsdezernent Mike Josef (beide SPD) zwar immerhin Ansätze für eine andere, eine mieterfreundlichere Politik. Gleichzeitig heiße es dann aber, man müsse im Bahnhofsviertel aufräumen, kritisiert die Aktivistin. „Wir können uns nicht auf die Politik verlassen.“

Zu echten Veränderungen komme es ohnehin nur durch Druck von unten, ist Petzold überzeugt. Und die Chance für grundlegende Veränderungen sei in diesem Herbst da, das „Möglichkeitsfenster“ offen. Schon dass die ABG Frankfurt Holding die Mieten innerhalb von fünf Jahren nur noch um fünf Prozent erhöhen darf, sei ein Erfolg der Initiativen gewesen, sagt Petzold. Nun sei aber noch mehr zu erreichen. … .”

http://www.fr.de/frankfurt/wohnen/demo-in-frankfurt-kampf-gegen-den-mietenwahnsinn-a-1601419
http://www.fr.de/frankfurt/wohnen/demo-in-frankfurt-kampf-gegen-den-mietenwahnsinn-a-1601419