Ware Wohnraum vom 16.01.

Österreich: Ware Wohnraum. Die Ökonomie des #Immobilienmarkt’es. @JulianeNagiller auf @oe1-Dimensionen (25 min). #Immobilien sind mehr als Wohnraum, sie sind Investitionsmöglichkeiten, #Spekulationsobjekte und füllen Anlage-Portfolios

Ö1: “Horrende Mieten, befristete Mietverträge und dazu noch hohe Maklerprovisionen: Eine leistbare Wohnung zu finden, ist in Österreich derzeit nicht leicht. Die Mieten sind in den vergangenen fünf Jahren um rund 15 Prozent angestiegen. Der österreichische Wohnungsmarkt sei überhitzt, warnte der Europäische Ausschuss für Systemrisiken vor einem Jahr. Dem widerspricht die Österreichische Nationalbank, die den heimischen Immobilienmarkt beobachtet und regelmäßig evaluiert. Die Preisdynamik in Wien habe sich stabilisiert, dafür sind die Preise in den Bundesländern nachgezogen.

Von einer Immobilienblase könne man aber nicht sprechen. – Seit der letzten Finanzkrise blicken Ökonomen verstärkt auf den Immobilienmarkt. Waren es doch faule Immobilien-Kredite, sogenannte Subprime-Kredite, die zum Ausbruch der Finanzkrise führten. Entwicklungen am Immobilienmarkt haben gravierende Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft und die Finanzmarktstabilität. Die klassische Ökonomie betrachtet den Wohnungsmarkt immer noch als “Black Box”.

Angebot und Nachfrage treffen sich im Gleichgewichtspreis. Doch Immobilien sind schon lange mehr als Wohnraum. Sie sind Investitionsmöglichkeiten, füllen Anlage-Portfolios und sind Spekulationsobjekte. – Wie stark gilt das auch für Österreich? Und wie erklären Ökonominnen und Nationalbanker die Dynamik am hiesigen Immobilienmarkt? … .”

http://oe1.orf.at/player/20180116/501104

ratsinfo.leipzig.de

Leipzig: #WoPoLE im #srle. @StadtLeipzig bei “#KostenderUnterkunft für #HartzIV-Beziehende völlig weltfremd: “Einer grundlegenden Überarbeitung der schon jetzt getroffenen Festlegungen im sog. Schlüssigen Konzept (DS-00687/14 vom 18.12.2014) bedarf es nicht.”

Verwaltungsstandpunkt des Dezernats Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule zum Antrag der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat zu Leipzig “Anpassung der Kosten der Unterkunft an die aktuelle Mietpreisentwicklung” (Vorlage VI-A-05039):

Vorlage – VI-A-05039-VSP-01

X Ablehnung, da bereits Verwaltungshandeln

Begründung:

Einer grundlegenden Überarbeitung der schon jetzt getroffenen Festlegungen im sog. Schlüssigen Konzept (DS-00687/14 vom 18.12.2014) bedarf es nicht.

Im Schlüssigen Konzept ist festgelegt, dass eine Anpassung der Richtwerte für die angemessene Brutto-Kaltmiete anhand der jeweils aktuellen Daten des jeweiligen Mietspiegels der Stadt Leipzig erfolgen wird. Damit ist gewährleistet, dass der avisierte Zwei-Jahresturnus und die hohe statistische Qualität (Repräsentativität) eingehalten werden. Der Mietspiegel wird nach den gesetzlichen Bestimmungen des § 558c f. BGB im Abstand von zwei Jahren der Marktentwicklung angepasst. Grundlage der Mietspiegelwerte sind die tatsächlichen Mietvertragsdaten (abgeschlossene Mietverträge) und nicht die vom Wohnungsmarkt avisierten Angebotsmieten.

Auf der Grundlage der durch das Amt für Statistik und Wahlen ausgewerteten Erhebungsdaten für den Mietspiegel werden die Richtwerte der Kosten der Unterkunft zum frühestmöglichen Zeitpunkt unter Verwendung der Originaldatensätze des Mietspiegels ermittelt. Gemäß § 22c Abs. 1 SGB II sollen die Kreise und kreisfreien Städte zur Bestimmung der angemessenen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung insbesondere Mietspiegel, qualifizierte Mietspiegel und Mietdatenbanken einzeln oder kombiniert berücksichtigen.

Damit ist die Bekanntgabe der veränderten Richtwerte immer erst nach Veröffentlichung des Mietspiegels möglich. Eine Berechnung der Werte ohne Bezug auf einen tatsächlich veröffentlichten Mietspiegel würde von den sozialgerichtlichen Instanzen nicht anerkannt.

Für die Datenerhebung und -auswertung sowie die sich daran anschließende Erarbeitung des Mietspiegels und das Verwaltungs- und Beschlussverfahren wird i.d.R. ein Zeitraum von bis zu zwölf Monaten benötigt. Die Datengrundlage für die Berechnung der Richtwerte der Kosten der Unterkunft ist daher regelmäßig älter als sechs Monate.

Das Ergebnis jeder Überprüfung der Höhe der Angemessenheitsgrenzen wird dem Stadtrat bereits als Informationsvorlage zur Kenntnis gegeben.

Verknappung des Wohnungsmarktes: Leipzigs SPD kontra Airbnb-Missbrauch

Leipzig: #WoPoLE. #Mietwohnungen, die dauerhaft als #Airbnb-Option angeboten werden, sind zunehmend ein Problem für den knapper werdenden #Wohnungsmarkt, stellt die @spdfraktionle fest und fordert #Zweckentfremdungsverbot. Auch LWB im Fokus.

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Verdichtung heißt das zentrale Schlagwort in Leipzigs Wachstumsprognosen. Auf dem Wohnungsmarkt zeigt sich das aktuell allerdings auch als Verknappung. Suchten Leipzigs Vermieter noch vor wenigen Jahren handringend nach Bewohnern, gibt es inzwischen spürbare Engpässe für geneigte Mieter. Daran haben offenbar auch kommerzielle Übernachtungsplattformen ihren Anteil, monieren nun Leipzigs Sozialdemokraten. Airbnb, Wimdu und Co. böten nicht nur vorübergehende Unterkünfte aus privater Hand an, sondern es gebe auch Firmen, die Mietwohnungen als permanente Übernachtungsoptionen blocken. Die SPD-Fraktion fordert die Kommune nun auf, zusammen mit der Leipziger Wohnungsbaugesellschaft (LWB) nach Lösungen für das Problem zu suchen.

Zenker: Mietwohnungen werden zweckentfremdet

Eine Möglichkeit könnte sein: In Berlin, Hamburg, Köln und München drohen inzwischen 50.000 Euro Strafe, wenn Wohnungen illegal an Touristen vermietet werden. „Das Problem sind natürlich nicht diejenigen, die ihre Wohnung für wenige Tage zur Verfügung stellen, weil sie selbst nicht da sind. Das Problem sind vielmehr diejenigen, die Wohnungen anmieten, um diese dann dauerhaft als Ferienwohnungen auf diesen Portalen anzubieten, ohne sie selber zu nutzen“, erklärte SPD-Fraktionschef Christopher Zenker am Mittwoch. … .”

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Verknappung-des-Wohnungsmarktes-Leipzigs-SPD-kontra-Airbnb-Missbrauch

„Die besseren Vermieter?” Arbeitsräume und Gewerbeobjekte in Selbstverwaltung

Leipzig: Sa, 27.1., 18:30 Uhr, @poegehaus. Podiumsdiskussion “Die besseren Vermieter? Arbeitsräume und Gewerbeobjekte in Selbstverwaltung”, organisiert von @KreativLeipzig und Haus- und WagenRat e.V. #Genossenschaften #MietshäuserSyndikat

Vor dem Hintergrund steigender Mietpreise in Leipzigs stellt sich zunehmend die Frage nach bezahlbaren Arbeitsplätzen unter anderem für Kultur- und Kreativschaffende. Hier müssen neue Wege gefunden werden, wie günstige Mieten gerade für Berufseinsteiger_innen zu realisieren sind. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach selbstverwalteten Gewerberäumen für Unternehmen mit besonderem sozial-ökologischem Ansprüchen. Damit steht Leipzig nicht allein da: Bundesweit geraten nutzungsgemischte und gemeinwohlorientierte Immobilien in den Fokus von Forschung und Stadtpolitik. Um dauerhaft preisgünstige Gewerberäume zu schaffen und den Bedarf nach Räumen zu decken, die auf einen stärkeren Einbezug der Nutzer_innen setzen, kann auf Erfahrungen aus anderen Städten zurückgegriffen werden. Doch auch in Leipzig gibt es bereits unterschiedliche Formen selbstverwalteter Gewerberäume. Gemeinsam mit Akteuren aus Leipzig, Hamburg und Berlin und Mitarbeiterinnen der Leipziger Stadtverwaltung wollen wir Fragen diskutieren wie: Was unterscheidet diese Räume von anderen Formen „kreativer Arbeitsräume“ in der Hand von Investor_innen? Welche Vorteile bieten diese Organisationsformen? Mit welchen Schwierigkeiten haben sie zu kämpfen? Wie können die Qualitäten dieser Art Räume genutzt werden und wie kann der Ansatz verbreitert werden?

Kreatives Leipzig e.V. und Haus- und WagenRat e.V. laden am Sonnabend, dem 27.1.2018, 18:30 Uhr zur Podiumsdiskussion ins Pöge-Haus ein.

„Die besseren Vermieter?” Arbeitsräume und Gewerbeobjekte in Selbstverwaltung

Podiumsdiskussion: Zur Verdrängung der Armut aus dem öffentlichen Raum in Leipzig – Kommunalpolitisches Forum Sachsen

Leipzig: Do, 18.1., 19 Uhr, Grassi-Museum. Podiumsdiskussion „Aus dem Augen aus dem Sinn? Zur #Verdrängung der Armut aus dem öffentlichen Raum in Leipzig“ über die prekäre Situation wohnungsloser und armer Menschen und Maßnahmen gegen Menschen, deren Aufenthalts- und Lebensraum der öffentliche Raum ist.

Kommunalpolitisches Forum Sachsen e.V.: “Das Kommunalpolitische Forum Sachsen und das linXXnet laden zur Podiumsdiskussion mit fünf spannenden, versierten Gästen ins Grassimuseum am Johannisplatz. Start ist 19:00.

In den Wintermonaten wird die prekäre Situation wohnungsloser und armer Menschen regelmäßig sichtbar. Die, die die Notübernachtungshäuser der Stadt meiden, stehen vor dem Problem, ungeschützt im öffentlichen Raum schlafen zu müssen. Auch bettelnde Menschen sind der Kälte schutzlos ausgeliefert. Hinzu kommen seit geraumer Zeit verschärfte Maßnahmen gegen Menschen, deren Aufenthalts- und Lebensraum der öffentliche Raum ist. Von der Musikbeschallung am Hauptbahnhof über die Verschärfung der Polizeiverordnung gegenüber Bettelnden mit Kindern bis hin zur Forderung des Unternehmerverbandes Sachsen nach einer „bettelfreien Innenstadt“ – die Tendenzen einer harten Hand gegenüber armen Menschen sind unübersehbar.

Die Nutzung des öffentlichen Raums ist immer konfliktbehaftet. Dort wo allerdings repressive Maßnahmen und Verdrängung im Sinne von „Sauberkeit und Ordnung“ die Oberhand gewinnen, kommen Menschen und deren sozialen Problemlagen regelmäßig unter die Räder.

In der Podiumsdiskussion soll die aktuelle Situation von armen Menschen, Verdrängungsprozesse, und der Umgang mit Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum in den Blick genommen werden.

Teilnehmende:
– Heiko Rosenthal (Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig)
– Eike Bösing (Safe – Straßensozialarbeit für Erwachsene)
– Britta Taddiken (Pfarrerin der Thomaskirche)
– Dr. Peter Bescherer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
– Gjulner Sejdi, Romano Sumnal e.V. – Teil der Bettellobby Dresden

Moderiert wird die Veranstaltung von Sarah Ulrich (freie Journalistin/Redakteurin des Stadtmagazins Kreuzer)”

http://www.kommunalforum-sachsen.de/event/podiumsdiskussion-zur-verdraengung-der-armut-aus-dem-oeffentlichen-raum-in-leipzig/

Leipziger Internet Zeitung: SPD Leipzig-Nord lädt zur Veranstaltung zum Thema „Mieterschutz in der ‚Boomtown‘ Leipzig“ – L-IZ.de

Leipzig: Do, 18.1., 19 Uhr. „Mieterschutz in der ‚Boomtown‘ Leipzig“ im „Jedermanns SPD-Bürgerbüro“ (Georg-Schumann-Str. 133). Die SPD Leipzig-Nord lädt ein, zusammen mit dem Netzwerk „Leipzig – Stadt für alle“ über kommunale Einflussmöglichkeiten auf den Wohnungsmarkt im Sinne einer sozialen Stadtentwicklung zu diskutieren

Der SPD-Ortsverein Leipzig-Nord lädt am 18. Januar 2018 um 19 Uhr zu einer Veranstaltung zum Thema „Mieterschutz in der ‚Boomtown‘ Leipzig“ im „Jedermanns SPD-Bürgerbüro“ (Georg Schumann-Str. 133) ein. Mit dem Netzwerk „Leipzig – Eine Stadt für alle“ möchten wir über kommunale Einflussmöglichkeiten auf den Wohnungsmarkt im Sinne einer sozialen Stadtentwicklung sprechen.

OV-Vorsitzende Dr. Jutta Kiesewetter: „In einer wachsenden Stadt müssen wir Instrumente finden, mit denen eine Verdrängung einkommensschwacher Bevölkerungsteile verhindert und die soziale Balance gesichert werden kann. Nur so kann Leipzig zu einer Stadt für alle werden.“

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Besuch ist kostenfrei.

Der Mieter zahlt die Zeche – Mögliche Erhöhung der Grundsteuer | hr-iNFO | Das Thema

Schland: Diskussionen um #Grundsteuerreform. Rolf Janßen vom Mieterschutzverein Frankfurt: “Der Mieter zahlt die Zeche.” Haus & Grund-Präsident Kai #Warnecke: “Es könnten manche Häuser viermal so hoch bewertet werden, wie bisher – andere 50 mal so hoch.”

hr-iNFO: “… Allerdings würden sich die Mehrkosten nicht auf alle Hausbesitzer und Mieter gleichmäßig verteilen. Stattdessen könnte die Grundsteuer je nach heutigem Wert des Grundstücks und des Hauses ganz unterschiedlich steigen. “Haus und Grund” hat den Reformansatz zur Grundsteuer an mehreren Beispielhäusern – auch in Frankfurt – durchgerechnet. Würde die Reform so kommen, könnten manche Häuser viermal so hoch bewertet werden, wie bisher – andere 50 mal so hoch. Kai Warnecke: “Diese Spreizung, die es geben wird, kann eine Kommune nicht ausgleichen. Sodass einige Eigentümer, aber auch die Mieter, die in den Häusern wohnen, in Zukunft ganz tief in die Tasche greifen werden.”

Rolf Janßen vom Mieterschutzverein spricht von durchschnittlichen Kosten von 18 Cent bis über 40 Cent pro Quadratmeter und Monat. In einer 100 Quadratmeter-Wohnung kann die Grundsteuer also auch schon bisher 40 Euro pro Monat ausmachen. Mit der Grundsteuerreform könnte dieser Anteil weiter steigen. … .”

http://www.hr-inforadio.de/programm/das-thema/der-mieter-zahlt-die-zeche—moegliche-erhoehung-der-grundsteuer,grundsteuer-104.html

Was soll’n das? | Radaue

Jena: #Wagenplatz #Radaue. Aufgrund von vielen Missverständnissen und Vorurteilen, die wagenbewohnenden Menschen immer wieder entgegenschlagen, stellen sich die 11 Bewohner_innen vor und äußern sich zur Duldung und Legalisierung von #Wagenplätze’n

Radaue: “… Die Idee dazu ist nicht neu, mittlerweile gibt es schätzungsweise 150 Wagenplätze in Deutschland, allein in Leipzig sind es über ein Dutzend. Darunter gibt es zahlreiche, die schon lange an einem Ort und teilweise auch kommunalrechtlich abgesichert sind, andere sind der ständigen Illegalisierung ausgesetzt und daher gezwungen ständig von Platz zu Platz zu ziehen.

Mobil sein ist vielen wichtig, es ist aber nicht so, dass wir ständig nur herumziehen. Klar, die Möglichkeit dazu zu haben ist schön aber wir haben hier in der Stadt auch Freund_innen, Familie, Arbeit, Studium, andere Vereine und Projekte an denen wir uns beteiligen – kurzum wir wollen auch gern mal einfach eine längere Zeit (d.h. mehrere Jahre) an einer Stelle bleiben können. Ein ständiges Leben im Provisorium ist nicht das wonach wir suchen. Vielmehr ermöglichen erst längere Sicherheiten, an einem Ort bleiben zu können, die schönen Seiten eines Wagenplatzes für uns und andere voll zu entfalten. Denn Wagenplätze sind oft auch für nicht-wagenwohnende Menschen aus der Umgebung Orte abwechslungsreicher sozialer Begegnung. Auch wir verstehen unseren Platz als Ort für verschiedenste kulturelle Veranstaltungen, Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops. … .”

https://radaue.de/de/node/8

Podiumsgespräch: Bürger machen Stadt…in Weimar, Jena und Erfurt

Weimar: 29.1. Was können Bürger*innen und Kommunen tun, damit Wohnen in der Stadt bezahlbar bleibt? Ein Podiumsgespräch mit Referent*innen vom Netzwerk Leipziger Freiheit, von @stadtvonunten Berlin, vom #MietshäuserSyndikat aus Freiburg und Tübingen u.a.m.

“Die Wohnungsmärkte in Erfurt, Weimar und Jena sind seit Jahren angespannt, die Mieten steigen kontinuierlich. Welche Möglichkeiten haben Stadtverwaltung und engagierte Bürger*innen, erschwinglichen innerstädtischen Wohnraum dauerhaft zu sichern? Welche Modelle haben sich in wachsenden Städten außerhalb Thüringens bewährt und lassen sich auf Weimar, Jena oder Erfurt übertragen? Das Podiumsgespräch wird organisiert von den Mitgliedern des Alte Feuerwache Weimar e.V. und richtet sich an interessierte Stadträt*innen und Mitarbeitende der Stadtverwaltung aus Erfurt, Weimar und Jena, an interessierte Bürger*innen sowie an alte und neue gemeinwohlorientierte Initiativen auf dem Wohnungsmarkt. Wir laden Sie ein, mit uns über neue Wege einer partizipativen Stadtentwicklung zu diskutieren. …

Montag, 29. Januar, 19:00 Uhr
Marie-Juchacz-Saal, Schwanseestraße 17, Weimar … .”

https://www.jenapolis.de/2018/01/13/podiumsgespraech-buerger-machen-stadt-in-weimar-jena-und-erfurt/

Nepodvolit se a bydlet. Hledači cest, jak se vymanit z trhu s nemovitostmi – Deník Referendum

Tschechien: Einen Weg suchen, um aus dem Immobilienmarkt auszubrechen. #Sdílenédomy nehmen sich das #MietshäuserSyndikat zum Vorbild. @bbakosova auf @DReferendum – auf Tschechisch, aber mit Bildern ;-). Und dieses Internet hilft zur Not

Deník Referendum: “Stále nedostupnější bydlení a nechuť politiků situaci řešit nutí obyvatele k přemýšlení, jak by se mohli rostoucím cenám nájmů a bytů na neregulovaném trhu vzepřít. S jedním z řešení přišla iniciativa Sdílené domy. … .”

http://denikreferendum.cz/clanek/26755-nepodvolit-se-a-bydlet-iniciativa-sdilene-domy-hleda-cestu-jak-se-vymanit-z-trhu-s-nemovitostmi