Leipziger Internet Zeitung: Video: Hypezig? Gentrifizierung & Wohnungsnot in Leipzig – L-IZ.de

Leipzig: #WoPoLE. Mitschnitt der „#Hypezig?“-Diskussion mit
@norma_lpzg (@sfa_leipzig)+ @AndrejHolm (1 h 54 min)

Leipziger Internet Zeitung: „Auf den letzten Metern des Wahlkampfes zur Bundestagswahl am 24. September 2017 geht es noch mal rund, jeder möchte in den letzten Tagen zuvor auf Themen fokussieren. So auch im Süden Leipzigs, wo am heutigen 18. September 2017 eine Veranstaltung zu einem für nahezu alle Leipziger wichtigem Thema stattfindet. Die Frage, wie sich die Wohn- und Mietsituation in Leipzig entwickeln wird, treibt viele um. So auch Norma Brecht von der Initiative „Leipzig – Stadt für alle“, welche heute, moderiert vom Direktkandidaten der Linken, Sören Pellmann, mit Dr. Andrej Holm im WERK2-Kulturfabrik debattieren wird. … .“

Kolumne: Wohnpolitik mitbestimmen

Schland: F.-G. Rips, @DMBMieterbund: #Wohnungspolitik und #Mietrecht spielen bei #BTW17 so gut wie keine Rolle

RP ONLINE: „Eine Million Wohnungen fehlen in Deutschland und die Mieten steigen immer schneller. Vielen Mietern brennen die Wohnungsprobleme unter den Nägeln. Aber im Bundestagswahlkampf spielen Wohnungspolitik und Mietrecht so gut wie keine Rolle.

Wer gehofft hat, dass die Parteien neue Ideen und konkrete Vorschläge zur Lösung dieser Probleme präsentieren und diskutieren, wird enttäuscht. Dabei sind die wachsenden Wohnungsnöte, insbesondere in den Städten, und die hohen Mietsteigerungen eines der wichtigsten innenpolitischen Themen. Jährlich müssen 400.000 neue Wohnungen gebaut werden, mindestens 200.000 Mietwohnungen, davon 80.000 Sozialmietwohnungen. Nach den Programmen der Parteien sind alle für mehr Wohnungsbau, aber wie sollen diese Ziele erreicht werden? Zudem funktioniert die Mietpreisbremse nicht. Aber was ist die Konsequenz? … .“

http://www.rp-online.de/leben/bauen/wohnpolitik-mitbestimmen-aid-1.7081860

Bundestagswahl: Die Abgehängten aus der Provinz

Schland: #AbgehängteRegionen – kein Thema zur #BTW17? Forderung nach Ortsbudgets und kommunaler Selbstverwaltung

… Also, sagt er, wenn er König von Deutschland wäre, er würde sich um die Provinz kümmern. Um die Kleinstädte und Dörfer. „Niemand kümmert sich. Die große Politik verschläft den Niedergang. Man redet viel und tut nichts.“ Es sei so, seit Jahrzehnten. Über alles werde geredet im Wahlkampf. Aber dass die Republik langsam aber sicher auseinanderfalle? Sich zerlege in Gewinner- und Verliererregionen? „Darüber nicht. In Berlin hat man das Thema bis heute nicht begriffen.“ …

650 Kilometer östlich von Altena liegt Seifhennersdorf in der Oberlausitz, 3800 Einwohner. Nur noch. 1990 waren es mehr als 7000. „Wir sind heute wieder auf dem Stand des Jahres 1830“, sagt Karin Berndt, die Bürgermeisterin. 150 Menschen minus pro Jahr, das war etwa der Schnitt bislang. …

Wenn Karin Berndt über die Lage in Ostsachsen redet, über die Stimmung entlang der tschechischen und polnischen Grenze, darüber, wie nach 1990 die Schwerpunkte in Sachsen gesetzt wurden, dann fährt sie fast aus der Haut. „Leuchtturmpolitik, nur für die Großstädte und die Großunternehmen. So lief das hier seit 1990“, schimpft sie. „Wir auf dem Land sind abgehängt.“ Sie erzählt von Bürgermeistern anderer Gemeinden, sie erzählt von Polizisten, sie erzählt, was ihr derzeit zu alles Ohren kommt. Es klinge ein bisschen wie 1989, sagt sie. „Der Unmut ist unglaublich. Da kommt gerade eine Wut hoch auf alles.“

… Kommunale Selbstverwaltung? „Wir sind hilflos ausgeliefert“, sagt sie. „Mehr ist nicht.“ An die Wahl am Sonntag mag sie gar nicht denken. „Da werden einige in Dresden und Berlin ganz schön zusammenzucken“, sagt sie. … .“

http://www.berliner-zeitung.de/politik/bundestagswahl/kein-wahlkampf-thema-die-abgehaengten-aus-der-provinz-28426216

Die 15 wichtigsten politischen Probleme in Deutschland

Schland: Soziale Ungerechtigkeit, Armut, Hartz IV 2twichtigstes Thema zur #BTW17. #Wohnungspolitik/ #Mieten nur für 2% sehr wichtig und damit nicht unter den Top 15

Berliner Morgenpost: „Die Grafik zeigt, welche Themen die Deutschen bei dieser Bundestagswahl am meisten bewegen, und welche Bedeutung sie bei vergangenen Wahlen hatten. …

Danach nannte fast jeder zweite Befragte (44 Prozent) das Thema [Einwanderung und Integration] als eines der beiden wichtigsten politischen Probleme, das in Deutschland gelöst werden muss. …

Selbst die Mieten (2 Prozent) schaffen es nicht in die Top 15. … .“

https://interaktiv.morgenpost.de/probleme-bundestagswahl-2017/

10 Tage vor der Bundestagswahl – Wohnungswirtschaft fordert Weichenstellung für neue Wohnungspolitik in Deutschland – Die Wohnungswirtschaft Deutschland

Schland: @GdWWohnen bewertet #Wohnungspolitik zur #BTW17, stellt 14 Forderungen. Gegen #Wohnungsgemeinnützigkeit und bessere Mieter_innenrechte.

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen: “ „Alle politischen Ankündigungen der vergangenen Monate zum Bauen und Wohnen haben in der Realität nicht zum erhofften Ziel geführt. Wir stehen aktuell vor der extremen Situation, dass Normalverdiener in Deutschlands Großstädten so gut wie keine bezahlbaren Wohnungen mehr finden. Die Wahlprogramme der Parteien bieten für dieses soziale Problem nur versprengte Teillösungen. Ein konsistentes wohnungspolitisches Konzept für die nächste Legislaturperiode bleibt Fehlanzeige.“ Das erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Veröffentlichung einer Analyse der wohnungspolitischen Forderungen in den Parteiprogrammen und der Vorlage eines Konzepts für eine neue Wohnungspolitik rund zehn Tage vor der Bundestagswahl. …

Ähnlich verhalte es sich mit der insbesondere von den Linken propagierten „Neuen Wohnungsgemeinnützigkeit“. „Die letzten 30 Jahren haben deutlich gezeigt, dass eine Abkehr vom damaligen rigiden System der richtige Schritt hin zu mehr Wirtschaftlichkeit der Unternehmen und einem stetig verbesserten Wohnstandard war“, so Gedaschko. Eine Rückkehr zu einem solchen System wäre ein historischer Rückschritt und würde dem stabilen deutschen Immobilienmarkt nur schaden. … .“

http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/3639-10-tage-vor-der-bundestagswahl-wohnungswirtschaft-fordert-weichenstellung-fuer-neue-wohnungspolitik-in-deutschland

Neun Euro warm in Gorbitz

Dresden-#Gorbitz: > 9 €/m² warm im #Plattenbau am Stadtrand. #GrandCityProperty treibt #Nebenkosten in die Höhe

szonline: „Neun Euro warm in Gorbitz
Bewohner an der Harthaer Straße zahlen immer mehr Nebenkosten. Die Hausverwaltung sieht darin kein Problem. …

Bereits seit drei Jahren sehen sich die Mieter seines Hauses mit hohen Nachforderungen für Betriebs- und Heizkosten konfrontiert. „Von 2015 auf 2016 sind die Betriebskosten um fast 2 000 Euro gestiegen“, sagt Mühlbach. Die müssen sich die achtzehn Parteien in seinem Hauseingang teilen. Der Hauswart kostet 645 Euro mehr. Für die Gebäudereinigung stehen 170 Euro mehr auf der Rechnung, für die Pflege der Außenflächen und den Winterdienst kommen 264 Euro mehr dazu. Spitzenreiter aber ist die Versicherung, die der Vermieter für den Eingang zahlt. Die kostet 2016 1 140 Euro mehr als im Vorjahr. Von 2014 auf 2015 wurde dieser Posten schon einmal erhöht, um 810 Euro. Andreas Mühlbach kann das nicht verstehen. Eine solche Preissteigerung sei Wahnsinn. Die Folgen sieht er an der Warmmiete. Für seine Zwei-Zimmer-Wohnung mit knapp 50 Quadratmetern zahlt er 456 Euro. Das sind 9,12 Euro pro Quadratmeter warm – im Plattenbau am Stadtrand. Zwar liegt die Kaltmiete mit knapp sechs Euro pro Quadratmeter unter dem Durchschnitt in Dresden. Die Neben- und Betriebskosten machen die Wohnung aber immens teuer.

… Andere Bewohner im Haus müssen knapp 800 Euro Nebenkosten nachzahlen. Seit 2014 gehört das Haus der Grand City Property. Die Firma hat viele Häuser in Gorbitz und Prohlis gekauft. Die Hauptniederlassung des Unternehmens ist auf Zypern, der Deutschlandsitz in Berlin. Hier findet der Unmut der Mieter kaum Gehör. … .“

http://www.sz-online.de/nachrichten/neun-euro-warm-in-gorbitz-3775659.html

Reihe: Abgehängte Regionen – Frustriert und vergessen in Bitterfeld

Bitterfeld: @DLF-Reihe #AbgehängteRegionen. Frustriert und vergessen. Höchst diffuses Unzufriedenheitsgefühl in der Region

Deutschlandfunk: “ … Diesig, neblig, grau: Bitterfeld galt mal als die dreckigste Stadt Europas. Davon ist längst nichts mehr zu sehen – doch die Stimmung ist gedrückt. Eine ganze Generation entlassener Industriearbeiter sieht sich bis heute um ihre persönliche Lebensleistung gebracht. …

Die Erfolge kommen bei den Menschen aber wenig an, stattdessen herrscht noch immer das Bild, in Bitterfeld abgehängt und vergessen zu sein. Was auch damit zu tun habe, dass viele der Jobs nur schlecht bezahlt sind, vermutet Friedrich Pittner. Der in Bitterfeld lebende pensionierte katholische Priester beobachtet in der Region ein höchst diffuses Unzufriedenheitsgefühl. „Weil diese Bitterfelder Gegend eigentlich keinen guten Ruf hat. Wenn die Schule zu Ende geht, die Kinder bekommen ihren Wunschberuf nicht. Und andere Job-Perspektiven sind zu wenig da.“ … .“

http://www.deutschlandfunk.de/reihe-abgehaengte-regionen-frustriert-und-vergessen-in.1769.de.html?dram:article_id=395974

Siehe auch:
Sachsen: #Erzgebirgskreis hat niedrigste Bruttoeinkommen. #Landflucht+#Abwanderung. Wahlentscheidungen gegen eigene ökonomische Interessen im „emotionalen Eigennutz“

Sachsen: #Erzgebirgskreis hat niedrigste Bruttoeinkommen. #Landflucht+#Abwanderung. Wahlentscheidungen gegen eigene ö…

Publié par Leipzig – Stadt für alle sur dimanche 17 septembre 2017

Altenburger Land: @DLF-Reihe #AbgehängteRegionen. Ohne Zuwanderung keine Chance, Infrastruktur aufrecht zu erhalten.

Altenburger Land: @DLF-Reihe #AbgehängteRegionen. Ohne Zuwanderung keine Chance, Infrastruktur aufrecht zu…

Publié par Leipzig – Stadt für alle sur dimanche 17 septembre 2017

Altenburger Land – Arm aber artenrein

Altenburger Land: @DLF-Reihe #AbgehängteRegionen. Ohne Zuwanderung keine Chance, Infrastruktur aufrecht zu erhalten.

Deutschlandfunk: „… Das Arbeitskräftepotenzial im ländlichen Raum in Thüringen wird in den kommenden 20 Jahren um ein Drittel schrumpfen. Fachleute sagen: Ohne Zuwanderung gibt es dann keine Chance mehr, die Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Im Altenburger Land glaubt sogar jeder Fünfte, dass sein Ort verschwinden wird. Dennoch wollen viele um jeden Preis Zuwanderung verhindern, wie Michael Behr, Arbeitsmarktspezialist im Thüringer Infrastrukturministerium, erläutert.

„Das heißt, jeder Dritte, wenn er sich wirklich die Konsequenz auf seine Antwort anschaut, wäre bereit, sich ins eigene Fleisch zu schneiden, eine schlechtere Gesundheit, eine schlechtere Pflegesituation, schlechtere Sozialinfrastruktur in Kauf zu nehmen, nur damit man praktisch ethnisch homogen bleibt und „artenrein stirbt“, wie das ein Journalist mal zugespitzt formuliert hatte. Das kann’s irgendwie nicht sein!“ … .“

http://www.deutschlandfunk.de/altenburger-land-arm-aber-artenrein.1769.de.html?dram:article_id=391913

Siehe auch:
Sachsen: #Erzgebirgskreis hat niedrigste Bruttoeinkommen. #Landflucht+#Abwanderung. Wahlentscheidungen gegen eigene ökonomische Interessen im „emotionalen Eigennutz“

Sachsen: #Erzgebirgskreis hat niedrigste Bruttoeinkommen. #Landflucht+#Abwanderung. Wahlentscheidungen gegen eigene ö…

Publié par Leipzig – Stadt für alle sur dimanche 17 septembre 2017

Niedriglohnland Erzgebirge – An den Rand gedrängt

Sachsen: #Erzgebirgskreis hat niedrigste Bruttoeinkommen. #Landflucht+#Abwanderung. Wahlentscheidungen gegen eigene ökonomische Interessen im „emotionalen Eigennutz“

Deutschlandfunk: „An den Rand gedrängt. Die Unzufriedenheit in Annaberg-Buchholz ist groß – das zeigen die Bürger des Erzgebirgskreises der Kanzlerin bei einem Wahlkampfauftritt. Der Landkreis im Südwesten von Sachsen ist laut Bundesregierung der mit dem niedrigsten monatlichen Bruttoeinkommen. …

Warum zahlen die Arbeitgeber hier niedrigere Löhne als in anderen Regionen? „Da gibt es viele viele Gründe. Der Wichtigste ist, dass sie es gewohnt waren, in Zeiten des „Personalwirtschaftlichen Paradieses“ – Professor Michael Behr hat diese Theorie entwickelt – dass die gewohnt waren nach dem ostdeutschen Umbruch, immer genug Leute zu bekommen.“ Hauptsache Arbeit, das sei hier lange Jahre das Credo gewesen. Mit dem Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft haben gerade junge Menschen das Erzgebirge verlassen. Diejenigen, die blieben, durften bei der Jobsuche nicht wählerisch sein. …

„Wir sind im Moment an einem ganz schwierigen Punkt und den sollten alle Leute, die politische Verantwortung tragen oder in der Verwaltung auch sehr sehr ernst nehmen. Wir haben dort eine latent steigende Unzufriedenheit, wie die: arbeite Vollzeit, bin fleißig, bekomme am Ende 13, 1400 raus, das funktioniert nicht mehr mit meiner Familie. Und die Leute machen dann andere dafür verantwortlich.“ … .“

http://www.deutschlandfunk.de/niedriglohnland-erzgebirge-an-den-rand-gedraengt.1769.de.html?dram:article_id=395656

Sachsen: @Miss_Achtung und @cpollmer berichten ‏für @SZ ‏aus dem #Bibelgürtel #Erzgebirge. „Sind die Rechten bürgerlich geworden oder die Bürgerlichen rechts?“ – 20. August 2017 – https://www.facebook.com/LeipzigStadtFuerAlle/posts/1485107258214007

Warum wählen so viele Leute dennoch CDU oder AfD, die dieselbe Wirtschaftspolitik weiter betreiben wollen? Einen Erklärungsversuch könnte die Untersuchung der US-amerikanischen Soziologin Arlie Russell Hochschild in Louisiana bieten:

„… Eine Arbeitsgesellschaft, in der mehr als 150 Jahre lang gelernt wurde, dass die Wertigkeit des eigenen Lebens – lange für Männer, jetzt auch für Frauen – aus der Arbeit und deren Anerkennung resultiert und die dazu übergegangen ist, dass Arbeit als rein „instrumentell“ zur Sicherung des Über-Lebens gesehen werden muss (sieht man von den hochqualifizierten Berufen ab) hat wenig Ressourcen bereit gestellt, die fehlende Anerkennung anderweitig abzusichern. Die Bürger_innen sind in ihrer zweiten Schicht nur als Konsument_innen vorgesehen. Hochschild erfährt in ihren Interviews, dass diese verlorene Wertigkeit in der Tea-Party gesucht wird: dort wo Weiß-Heterosexuell-Mann-Ländlich-Religiös-Sein (wieder) Geltung erlangen. Das Ressentiment gegen die Identitätspolitik von Minderheiten speist sich demnach aus der eigenen Leerstelle in dieser Politik. Alles „Eigene“ erfährt keine Politik. Und wo sie sie erfährt, will niemand sein: bei den wirklich Armen, die vom Staat alimentiert werden müssen. Also gilt auch diese Gruppe als eine, die die eigene Position gefährdet, da die Gefahr besteht, eines Tages zu ihr zu gehören. Wohlfahrt meint in dieser Sicht: Den Arbeitenden werde Geld genommen und den Müßigen (the idle) gegeben.

Hochschild zeigt, dass hier nicht für eigene ökonomische (oder Klassen-) Interessen gewählt wird, sondern im emotionalen Eigennutz („emotional self-interest“). Aufwertungsnot und Anerkennungsbedarf sind treibende Motive. Die regionale Gemeinschaft, die Kirche, die Tea Party werden als Ressourcen wahrgenommen. … .“

Kornelia Hausers Rezension von Hochschilds Buch „Strangers In Their Own Land“, kritisch-lesen.de vom 4.4.2017.
https://www.kritisch-lesen.de/rezension/die-tea-party-in-selbstbehauptungskampfen

USA: Arlie Russell Hochschild: „Strangers In Their Own Land“.
Leseprobe @derfreitag. #BigSort #TeaParty. „Cajun, katholisch, konservativ“

USA: Arlie Russell Hochschild: "Strangers In Their Own Land".Leseprobe @derfreitag. #BigSort #TeaParty. "Cajun,…

Publié par Leipzig – Stadt für alle sur vendredi 15 septembre 2017

Leipziger Internet Zeitung: Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, wie die aktuelle Politik das Thema sozialer Wohnungsbau versemmelt hat – L-IZ.de

Leipzig: #WoPoLE. @LIZ_de über #Mietbelastung, PM des FDP-Stadtrats Morlok und Studie der @boeckler_de-Stiftung

Leipziger Internet Zeitung: „Es hat schon überrascht, dass ausgerechnet FDP-Stadtrat Sven Morlok sich die jüngste Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung vornahm und sich darin die Leipziger Wohnungsmarktlage näher beschaute. Die Studie analysiert, wie hoch die Mieten in deutschen Städten sind. Gleichzeitig wurde der Miete das Einkommen gegenübergestellt und errechnet, welcher Einkommensanteil für das Wohnen aufgewandt werden muss. Auf den ersten Blick steht Leipzig richtig gut da. …

Denn eine durchschnittliche Mietbelastungsquote von 22,6 Prozent heißt eben nicht, dass alle nur 22,6 Prozent abzweigen müssen. Aus der Studie zitiert: „Während fast 19 Prozent aller Haushalte mehr als 40 Prozent ihres Einkommens für die Miete aufbringen müssen, gibt es auf der anderen Seite auch 12 Prozent, die weniger als 15 Prozent ihres Einkommens für die Miete ihrer Wohnung benötigen.“ Das Mietbelastungsproblem haben vor allem die Menschen mit niedrigen Einkommen. … .“