European Commission

Weiterleitung der wichtigen Kampagne von Housing for All:
https://www.housingforall.eu/de/wohnen-muss-bezahlbar-sein-fuer-alle/
Immer öfter haben ganze Familien kein eigenes Dach über dem Kopf. Expert*innen schätzen, dass alleine im EU-Mitgliedstaat Deutschland rund 32.000 Kinder von Wohnungslosigkeit betroffen sind. In Berlin sind bereits ein Fünftel aller Wohnungslosen Eltern mit ihren Kindern.

Kinder haben das Recht auf eine faire Chance für ein sicheres Leben. Nicht nur am heutigen #WelttagderKinderrechte! Aber das ist ohne ein stabiles Zuhause für alle Familien nicht möglich. Ohne Wohnen keine Zukunft!

Einer der Hauptgründe für Wohnungs- und Obdachlosigkeit ist das unzureichende Angebot an bezahlbarem Wohnraum. Immer mehr Menschen leiden darunter – in ganz Europa! So kann es nicht weitergehen!

DU kannst etwas tun!

Wir brauchen nur 1 Million Unterschriften, um den Wohnungsmarkt in Europa in eine bessere Richtung zu bringen. Zeigen wir der Welt, dass wir es alle gemeinsam schaffen, bezahlbares Wohnen in Europa wieder möglich zu machen!

Schicke diese Nachricht gleich an 3 Freund*innen weiter, denen es auch wichtig ist, dass alle Menschen ein sicheres Zuhause finden können!

Danke für deine Unterstützung!
Dein Housing for All-Team

#EUTakeTheInitiative

Durch die Europäische Bürgerinitiative können Sie Europa mitgestalten!Schauen Sie sich an, wie es funktioniert → https://europa.eu/!TU66fY#EUTakeTheInitiative

Gepostet von European Commission am Mittwoch, 20. November 2019

Pressemitteilung: Für eine politische Vertretung der Mieter*innen in Leipzig

Das Netzwerk „Leipzig – Stadt für alle“ fordert mehr politisches Engagement des Mietervereins Leipzig

Gemeinsam mit anderen Initiativen ruft das Netzwerk Mieterinnen und Mieter dazu auf, Mitglied im Mieterverein Leipzig (MVL) zu werden, um ihre eigenen Interessen bei der Erhaltung bezahlbarer Mieten künftig durch den Verein vertreten zu können. Die Mitglieder des MVL lädt „Stadt für alle“ ausdrücklich zur Teilnahme an der Mitgliedervollversammlung am 21. Oktober 2019 um 16 Uhr in der Geschäftsstelle (Hans-Poeche-Str. 9) ein.

Der Aufruf beinhaltet unter anderem Forderungen an den MVL wie kostenlose Mietberatung in den zu errichtenden Leipziger Milieuschutzgebieten, attraktivere Beratungsangebote sowie eine bessere Öffentlichkeitsarbeit verbunden mit einem verstärkten mietenpolitischen Engagement des Mietervereins.

Tobias Bernet für Stadt für alle: „Wohnen und Mieten gehören zu den drängenden Probleme in der Stadt. Wir sehen in den letzten Jahren aber nicht, dass sich der MVL energisch für die Wahrnehmung der Interessen der Mieter*innen in Leipzig und für eine soziale Wohnungs- und Mietenpolitik einsetzt. Deswegen wollen wir den Mieterverein ermächtigen, eine tatsächliche Mieter*innenvertretung zu werden – weg von reinen Beratungsleistungen hin zur politischen Initiative.“

Der Aufruf »Für eine politische Vertretung der Mieter*innen in Leipzig« wird unterstützt von:

PARK DER VIELEN

Kommendes Wochenende starten wir unsere #Wunschproduktion für einen PARK DER VIELEN im Leipziger Osten. Kommt vorbei, macht mit und setzt ein Zeichen für mehr Bürger*innenbeteiligung und für mehr Grünräume in #Leipzig. Seid dabei wenn Die Grüne Parade und die Fahrrad Demo 14 Uhr startet, erlebt mit wenn um 16.30 Uhr das erste ZUKUNFTSSCHUTZGEBIET in Leipzig ausgerufen wird und picknickt mit uns auf der Brache. Das vollständige Programm findet ihr hier www.honoraryhotel.net/Park-der-Vielen
#leipzigost #eastparkfiction #eastpark #helpfest2019 #nadannmachenwirmal #raumkon19 #grueneparade #OSTLichter
https://www.facebook.com/pages/Leipzig/110313098992271

Auftaktdemo #unteilbar 6. Juli 2019

Redebeitrag bei der #Unteilbar-Demo am 6. Juli 2019 in Leipzig

Die Schlagworte „Stadt für alle“ oder „Recht auf Stadt“ stehen dafür, dass das Wohnen und Leben in Städten allen zugänglich sein sollte. Unabhängig vom Einkommen, von Religion, Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

Deswegen hat die Wohnungsfrage, die sich in den großen Städten, auch in Leipzig, immer weiter verschärft, viel mit den Themen von #unteilbar zu tun: Ein Dach über dem Kopf, das sicher und bezahlbar ist, brauchen wir alle. Und dass es gerade in Städten den unterschiedlichsten Menschen möglich ist, Tür an Tür zu wohnen, ist eine wichtige Voraussetzung für eine offene und freie Gesellschaft.

Hier herrscht nicht die ausschließende „Reinheit“ einer „Volksgemeinschaft“, sondern Vielfalt – und im besten Falle Solidarität, die gerade auch aus unseren Unterschieden erwächst.

In den Protesten von Mieterinnen und Mietern zeigt sich das immer wieder. Wenn ein Haus an ein Unternehmen verkauft wird, das vor allem Profitmaximierung im Sinn hat, dann ist das meist für alle, die dort wohnen, ein Problem – egal ob sie alt oder jung sind, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht und so weiter.

Am Wohnungsproblem zeigt sich auch, wie kapitalistische Profitlogik und rechter Autoritarismus Hand in Hand gehen. Es gibt kaum einen platteren Mechanismus der Ungleichheit als das Privateigentum an Grund und Boden. Es ist kein Zufall, dass Donald Trump seine Karriere auf zwielichtigen Immobiliengeschäften aufgebaut hat und dass Großspender der AfD, die diese gerne geheim gehalten hätte, ebenfalls aus der Vermietungsbranche kommen.

Doch zum Konzept Wohnraum als Ware gibt es Alternativen, die in den letzten Jahren wieder mehr Zuspruch finden. Kollektive, nichtprofitorientierte Eigentumsformen wie Genossenschaften bieten langfristig sicheres und preisgünstiges Wohnen, weil sie Häuser der Spekulation entziehen (und so die Preisspirale durchbrechen). Auch kommunaler Wohnungsbau kann dazu beitragen.

Diese Arten der Wohnungsversorgung können Teil von Modellen lokaler Selbstverwaltung sein, durch die städtische Gesellschaften eine andere Richtung einschlagen können als die der Spaltung, der Ausgrenzung und der angeborenen Vorrechte der einen gegenüber der anderen.

Unter Stichworten wie Urban Citizenship, Solidarity Cities oder Munizipalismus wird weltweit in Städten daran gearbeitet, eine neue Art von progressiver, solidarischer, inklusiver Politik zu machen. Das zeigt auch: Die Ordnung der Nationalstaaten, der Grenzen, der teilweise mörderischen Einschränkung der Bewegungsfreiheit, muss nicht das Ende der Geschichte sein.

Stadt will Luxussanierungen in Leipzig erschweren

Leipzig: #WoPoLE. #Luxussanierungen sollen künftig erschwert werden. Die #r2g-Mehrheit im #srle faßte #Aufstellungsbeschlüsse für elf #Milieuschutzgebiete, die ab Ende August gelten. CDU, AfD und FDP stimmten mehrheitlich dagegen.

LVZ Leipziger Volkszeitung: “Die Debatte war kontrovers. Letztlich billigte der Leipziger Stadtrat dennoch einen Vorstoß der Linken. Demnach sollen Luxussanierungen erschwert und letztlich der Mietenanstieg gebremst werden. … .”

https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Stadt-will-Luxussanierungen-in-Leipzig-erschweren
https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Stadt-will-Luxussanierungen-in-Leipzig-erschweren

TAG DER ARCHITEKTUR: Gemeinschaftliche / Kooperative Wohnprojekte in Leipzig | Netzwerk Leipziger Freiheit

Leipzig: Für Kurzentschlossene zum heutigen #TagderArchitektur: Gemeinschaftliche/kooperative Wohnprojekte in #Lindenau. 16 Uhr Lindenauer Markt 22. Dix Tannhäuser GbR mit #OurHaus eG, Netzwerk Leipziger Freiheit, #SoWoeG, Haus- und WagenRat e.V.

Unterschiedliche Akteure des kooperativen Bauens und Wohnens in Leipzig stellen sich im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit Ihren Konzepten und Projekten vor. Dabei werden Einblicke in bestehende und aktuelle Bestands- und Neubauprojekte gegeben. Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zum näheren Kennenlernen einzelner Projekte.

Sa, 29. Juni 2019, 16:00 – 17:00 Uhr
Lindenauer Markt 22
Dix Tannhäuser GbR mit OurHaus eG, Netzwerk Leipziger Freiheit, SoWo Leipzig eG und Haus- und WagenRat e.V.

https://www.netzwerk-leipziger-freiheit.de/veranstaltungen/gemeinschaftliche-kooperative-wohnprojekte-in-leipzig/
https://www.netzwerk-leipziger-freiheit.de/veranstaltungen/gemeinschaftliche-kooperative-wohnprojekte-in-leipzig/